“Der Menschheit Würde ist
in eure Hand gegeben.
Bewahret sie!
Sie sinkt mit euch;
mit euch wird sie sich heben!”


- Friedrich von Schiller, Die Künstler
Über uns

Die diesjährige Schulgarten AG leistete im vergangenen Jahr viel Arbeit: Wir machten den Garten winterfest, pflegten vorhandene Beete und befreiten diese wöchentlich von Beikräutern. Im Frühling erweiterten wir den Schulgarten um ein Hügel- und ein Kraterbeet, wählten jeweils für die unterschiedlichen Standorte passende Wildstauden aus und pflanzten diese ein. In diesem Zusammenhang beschäftigten wir uns auch mit der Bedeutung und Organisation der Bienen. Belohnt wurde die harte Arbeit u.a. mit zahlreichen Erdbeeren und Himbeeren, die in den vergangenen Wochen genascht werden konnten.

Am Dienstag, dem 20.06.17, kam dann aber noch das i-Tüpfelchen: Der Besuch des Lehrbienenstandes des Frankfurter Imkervereins. Frau Dr. Jüling-Pohlit, Imkerin und Biologin, empfing uns schon an der Straße zum Kleingartenverein in der Nähe der Louisa. Als wir dann den Schrebergarten betraten, durften wir gleich mehrere Bienenvölker bewundern. Zuerst setzen wir einen Imkerhut mit Schleier auf – Sicherheit geht schließlich vor. Im Anschluss öffneten wir gemeinsam mit Frau Jüling-Pohlit ein Volk und die Schülerinnen der AG konnten die gelernten Inhalte der letzten Woche direkt vor Ort sehen. Hierzu wurden die einzelnen Rahmen aus den Kisten genommen, sodass Arbeiterinnen eindrucksvoll von Drohnen (männliche Bienen) unterschieden und Brut- und Futterwaben begutachtet werden konnten. Es war sehr spannend zu erleben, dass Bienen wirklich sehr friedfertig sind, wenn man richtig mit ihnen umgeht. Ein Highlight war natürlich, als wir eine Drohne auf die Hand gesetzt bekamen. Diese wurde dann auch gleich Willi getauft - wie bei Biene Maja. Einen Rahmen mit Futterwaben genehmigten wir uns und probierten den frischen Honig in der Gartenhütte – sehr lecker! Ein wirklich gelungener Jahresabschluss.

Grüße von der Schulgarten AG

<S. Koch, Leiter der Schulgarten AG>

Schulgarten 1

Schulgarten 2

Schulgarten 3

Viele Eltern und Schüler der Schillerschule wissen wahrscheinlich, dass wir im Rahmen des FAZ Schulprojekts „Meine Zeitung“ wieder beteiligt waren. Am 19.6. fand nun die Preisverleihung in der Alten Oper statt. Die Preisträger der Schillerschule kommen aus den Klassen 6-10 und haben sich alle hervorragend geschlagen: Sophie Grundner (8e), Antonia Wilfer (Jahrgang 10), Nora Karsten (8b) und Felix Kögl (Jahrgang 10).

Auch die Preisträgerin aus dem Jahr 2015, Olivia Lehmann, stand auf der Bühne und wurde von Herrn Werner D Ìnka, Mitherausgeber der FAZ und dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung der Polytechnischen Gesellschaft, Herrn Prof. Kaehlbrandt, befragt. Boris Hillen erhielt den Lehrer-Preis für die beste pädagogische Betreuung im Projekt. Darüberhinaus konnten wir uns an der Big Band der Schillerschule erfreuen, die überaus professionell und klangstark das Rahmenprogramm mit Jazz Musik füllte. Unter der Leitung von Norbert Hanf brachten die Musiker viel Schwung in den Mozart Saal der Alten Oper. Ein gelungener Vormittag.

<M. Wohlfahrt-Stoll>

Beim diesjährigen feierlichen Abschluss des F.A.Z.-Projekts am 19.6.2017 in der Alten Oper Frankfurt wurden die Schillerschülerinnen Sophie Grundner (8e) mit dem 1. Preis sowie Antonia Wilfer (Klasse 10) mit dem 2. Preis für Ihre großartigen journalistischen und künstlerischen Fähigkeiten in Ihren Langzeitprojekten ausgezeichnet. Nominiert war außerdem noch Nora Karstens Arbeit zum Thema „Der Terror in Deutschland durch den IS und die Angst davor“ (8b). Als „Zeitungslehrer 2017“ zeichnete die Jury Boris Hillen aus und würdigte damit sein besonderes pädagogisches Engagement in dem Projekt. Zum Gelingen dieses Festakts trug nicht zuletzt die Big Band der Schillerschule unter der Leitung von Norbert Hanf herausragend bei.

Sophie Grundner hat sich mit dem Thema „Das Gestern in der Zeitung von heute“ befasst und ausgehend von einem F.A.Z.-Artikel über das Amulett eines im Nationalsozialismus deportierten jüdischen Mädchens aus Frankfurt dessen Geschichte ausführlich recherchiert. Dabei hat sie mit großer Sorgfalt diverse Datenbanken nach Informationen über das Mädchen und seine Familie durchforstet und auch mögliche Verwandte des Mädchens, die heute in den USA leben, kontaktiert. Sogar familiäre Verbindungen zu einer Schillerschülerin hat sie bei ihrer Recherche entdeckt. Dass Zeitung damit auch dazu beiträgt, Menschen und Ereignisse dem Vergessen zu entreißen und ihnen ein Gesicht gibt, hat Sie nicht nur in einem mehrseitigen Bericht verarbeitet, sondern auch künstlerisch dargestellt. Wie die Jury betont hat, eine herausragende journalistische und künstlerische Leistung!

Auch Antonia Wilfer konnte die Jury mit ihrer Arbeit über „die Darstellung von Musik in der F.A.Z.“ überzeugen.

<M. Harwart>

Meine Zeitung 2017 1

Meine Zeitung 2017 2

Am Donnerstagabend, dem 22.06.2017 ist das Theaterstück 'Die Geschichte von der Reise auf der Suche nach dem verschollenen Koffer' zum dritten und letzten Mal aufgeführt worden. Bei tropischen Temperaturen fanden sich viele Familienangehörige und Freunde der Spieler sowie Mitglieder der Schulgemeinde in der Aula ein, um die Reisestationen des ominösen Koffers zu begleiten. Am Ende des Stücks konnte unser Hauptrequisit tatsächlich in unserer Auktion, geleitet von Sven Böhme, versteigert werden. Ob unser Koffer nun wirklich auf Reisen gehen wird? Vielen Dank an alle Besucher für die interessanten Fragen und Anmerkungen im Werkstattgespräch, das wertschätzende Feedback, die großzügigen Spenden und die Aufmerksamkeit. Liebe Ensemble-Mitglieder, ihr habt euch von Aufführung zu Aufführung gesteigert: Wart ihr in der ersten Vorführung noch angespannt und nervös, habt ihr in der zweiten Vorführung sehr sicher gespielt und euch in der dritten Vorstellung souverän präsentiert. Vielen Dank für eure verlässliche, konzentrierte und kreative Energie. Mein besonderer Dank für die Unterstützung geht an Jakob (Technik AG) und den unermüdlichen Peter Weber.

<T. Eid (Spielleiterin)>

Theater 2017

Abendvorstellung 'Die Geschichte von der Reise auf der Suche nach dem verschollenen Koffer' am Donnerstag, 22.06.2017, 19.30 Uhr, Aula der Schillerschule:
Hinweis auf unsere Koffer-Auktion: Wir möchten die Besucher unserer Abendvorstellung darauf hinweisen, dass unser Hauptrequisit, der sagenumwobene Koffer, am Ende der Vorführung versteigert wird. Die Einnahmen kommen der Theaterarbeit zugute.
Des Weiteren empfehlen wir, einen Fächer mitzubringen, da hohe Temperaturen in der Aula zu erwarten sind.
Wir freuen uns auf einen spannenden Theaterabend inklusive Auktion und Werkstattgespräch mit zahlreichen Zuschauern.

<T. Eid, Spielleiterin>

Das Wetter hätte besser nicht sein können, die Stimmung unter unseren Mädchen auch nicht – da war es letztlich auch zu verschmerzen, dass wir im Finale des Schulhockeypokals in Mannheim 0:2 gegen die Karl-Rehbein-Schule verloren hatten. Mit allzu großen Erwartungen waren wir schließlich gar nicht nach Mannheim gefahren, traten wir zu diesem Mixed-Turnier doch mit einer reinen Mädchen-Mannschaft an. Die Siebener-Teams wurden jeweils aus sechs Vereinsspielern und vier Anfängern gebildet, die noch kein Punktspiel bestritten haben durften. Mindestens drei Mädchen und ein vereinsloser Spieler mussten dabei immer auf dem Platz stehen – diesen Punkt erfüllten wir also ganz locker.

Nachdem die Zelte auf dem Gelände des Mannheimer HC, auf dem am nächsten Tag auch die deutsche Endrunde der Damen und Herren ausgetragen wurde (und bei der wir zuschauen konnten) , aufgebaut waren, ging es bei Temperaturen nah an der 30 Grad-Marke und strahlenden Sonnenschein auch schon gleich los. In den drei Vorrundenbegegnungen sollte sich schnell zeigen, dass wir uns doch viel mehr als gedacht ausrechnen durften – vor allem, weil die Schiller-Mädchen sich als absolute Schnellstarter erwiesen. Im ersten Spiel gegen die IGS Grünstadt führten wir bereits nach 30 Sekunden 1:0, vergaben danach aber viele Chancen und mussten kurz vor der Pause sogar den überraschenden Ausgleich hinnehmen. Auch in der zweiten Halbzeit blieben wir drückend überlegen, waren dann aber trotzdem froh, uns letztlich hochverdient 2:1 durchzusetzen. Der Anfang war damit geschafft, der Rest ging dann schon viel leichter von der Hand, weil unser Team nun auch besser spielte. Auch gegen das Stiftsgynamsium Sindelfingen gingen wir abermals in der ersten Minute in Führung, bauten diese aber bis zum ungefährdeten 4:0-Endstand aus und setzten dabei gleich mehrere Anfänger auf einmal ein.

Das Halbfinale war damit schon so gut wie erreicht, gegen die Gesamtschule Leverkusen-Schlebusch ging es vor allem um den Gruppensieg. Die Partie begann wie die beiden vorherigen – wir führten nach einer Minute wieder 1:0. Dem 2:0 folgte der prompte Anschlusstreffer, aber in der zweiten Halbzeit bauten wir unseren Vorsprung wieder aus. Das zweite Leverkusener Tor traf uns dann nicht so hart wie der Schlag gegen den Fuß von Josy Dützmann – eine unserer Schlüsselspielerinnen fiel damit für das abendliche Halbfinale gegen das Evangelische Gymnasium Hermannswerder aus. Dieses Manko glichen unsere Mädchen mit großen Kampfgeist gegen ein körperlich überlegenes Potsdamer Team aus. Nach dem 0:0 musste das Penaltyschießen (je drei Spieler) über den Einzug in das Finale entscheiden. Während Merle Leiser und Marie Becker jeweils beeindruckend souverän trafen, war an unserer Torhüterin Clara Astheimer (in den ersten beiden Partien hatte Tessa Vedder gespielt, die nun als Ersatz für Josy als Feldspielerin mitmachte) kein Vorbeikommen. Sie wehrte beide Potsdamer Versuche sehr entschlossen ab, sodass das Penaltyschießen vorzeitig entschieden war – und wir als Titelverteidiger wie im vergangenen Jahr wieder im Finale standen.

Nach einer erstaunlich ruhigen Nacht, wozu vermutlich die vier Spiele in großer Hitze ihren Teil beigetragen hatten, wartete am nächsten Morgen schon gegen 9.30 Uhr das Finale. Leider ohne Josy Dützmann, weil auch der Salbenverband über Nacht keine durchschlagende Besserung gebracht hatte. Diesmal erwischte unser Gegner, die Hanauer Karl-Rehbein-Schule, den besseren Start. Nach fünf Minuten lagen wir 0:2 zurück, ehe wir etwas besser ins Spiel fanden, aber ohne Josy trotzdem keine Chance hatten. Die Enttäuschung hielt aber nicht lange vor – als komplette Mädchen-Mannschaft Zweite zu werden, war mindestens genauso toll wie der Zusammenhalt eines Teams mit Schülerinnen aus den Klassen fünf bis sieben und drei Fans aus der achten Klasse.

Es waren dabei: Die Torhüterinnen Clara Astheimer und Tessa Vedder (6e), Julia Atalic (6d) Amelie Wagenknecht (6d), Marie Becker, Nora Staacke, Emilia Maxwitat (alle 7f), Merle Leiser (7b), Josy Dützmann (7d), Fee Schulz (5d) und Anna Schießer (5b). Schiedsrichterin: Matilda Bechtel (8a). Betreuer: Peter Penders

Hockey Mannheim 2017

Foto Oben von links: Merle Leiser, Nora Staacke, Marie Becker, Josy Dützmann, Emilia Maxwitat, dahinter Schiedsrichterin Matilda Bechtel, Julia Atalic, Amelie Wagenknecht, Lilli Oertel. Unten von links: Emma Möller, Peter Penders, Clara Astheimer, Tessa Vedder, Fee Schulz, Anna Schießer.

Beim 8. Frankfurter Schul-Swim & Run – veranstaltet von der Deutschen Triathlon-Union (DTU) – gingen dieses Jahr insgesamt 34 Schülerinnen und Schüler unserer Schule an den Start. In der Kombination aus Schwimmen (50 bzw. 100m) und Laufen (1000 bzw. 1500m) übertrafen unsere Schüler/innen die hervorragenden Leistungen des letzten Jahres. In den Jahrgangsstufen 7./8. standen insgesamt 4 Schillerschüler/innen auf dem Podium: Mit einer Zeit von 6:22.2 min belegte Liv Linsenmeyer bei den Mädchen einen hervorragenden zweiten Platz, gefolgt von Louise Thomas (6:41.9 min) auf dem dritten Rang. Juhani Flöter siegte bei den Jungen in einer Zeit von 6:18.8 min, knapp gefolgt von Ben Grobosch auf Platz 2 (6:20.1 min). Zur Ergebnisliste und zum Urkundendruck gelangt man über folgenden Link: http://coderesearch.com/sts/services/10050/997/-/-/- Allen Teilnehmer/innen sowie Frau Rau und Frau Bohrmann besten Dank für einen gelungenen Tag!

<M. Fries>

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Oberbürgermeister Peter Feldmann stellt sich den Schillerschülern

(kus) Im Rahmen seiner monatlichen Schulbesuche besuchte Oberbürgermeister Peter Feldmann am Donnerstag, 8. Juni, die Schillerschule. Das Gymnasium im Stadtteil Sachsenhausen beherbergt 1.200 Schüler. „Ich möchte unmittelbar von den jungen Menschen erfahren, wie sie unsere Schulen aufgestellt sehen. Die Schulen in unserer Stadt sind der Schlüssel dafür, dass wir optimistisch in die Zukunft blicken können. Sie stehen wie keine andere Institution dafür, dass wir eine familienfreundliche Stadt für alle sind und unsere Jugend zu selbstbewussten Menschen heranwachsen kann“, erläuterte Feldmann den Grund für seine Schulbesuche, die er seit vier Jahren regelmäßig macht.

Während eines Schulrundgangs informierte sich Feldmann über die Schule und die Schulgemeinde. Schulleiterin Claudia Wolff berichtete über die Schulbibliothek: „Das Bibliotheksteam besteht aus ehrenamtlich tätigen Eltern und Großeltern der Schillerschule. Insgesamt müssen wir sagen, dass unsere Schule sehr stark vom ehrenamtlichen Engagement aller Akteure profitiert. Auch die Technik-AG beispielsweise liegt autark in Schülerhand.“

Ein Beleg für diese starke Identifikation sehe man auch daran, dass die Schule, die ursprünglich für 800 Schüler errichtet wurde und nun von 1.200 Kindern und Jugendlichen besucht werde, ordentlich behandelt und gepflegt werde. Feldmann zeigte sich beeindruckt: „Ich stelle immer wieder fest, dass die Frankfurter von ihrer Stadt überzeugt sind und sich für sie einsetzen. Das sieht man hier an der Schillerschule in beeindruckender Weise.“

Auch der Neubau der Turnhalle war während des Rundgangsein Thema. Feldmann hierzu: „Die entscheidende Vorlage für die Stadtverordnetenversammlung wird gerade erarbeitet.“

Im Anschluss des Rundgangs sprach Feldmann mit den Schülern über aktuelle kommunalpolitische Themen. „Bezahlbarer Wohnraum, Sanierung unserer Schulen sowie Schulneugründungen, ausreichende und gute Kinderbetreuung sowie der Kampf gegen den Fluglärm sind meine persönlichen Themen. Sie sind der Schlüssel dafür, dass unsere Stadt auch in Zukunft lebens- und liebenswert sein kann. Ich werbe gerade bei der jungen Generation dafür, sich für unser Frankfurt zu engagieren", schloss der Oberbürgermeister.

<FAZ>

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Bei sommerlichen Temperaturen machten es sich am vergangenen Dienstag alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 zur Aufgabe, Passanten am Mainufer gegen eine Spende für den Ausbau des Senckenberg Museums über die sie umgebende Stadtnatur zu informieren. Mit mobilem Labor, selbstgestalteten Plakaten und Pappmachétieren wurden Interessierte über Stadtbäume, Flechten, Bodenlebewesen oder auch nicht-heimische Pflanzen- und Tierarten in Frankfurt aufgeklärt. Der stattliche Spendenbetrag von 1079,09€ zeigt, mit wie viel Eifer und Engagement die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag bei der Sache waren. Ein großes Lob an alle Engagierten, die teilweise sogar bereit waren, ihr Wissen auf Englisch an die Frankfurter Passanten zu bringen. Vielen Dank an Frau Klein vom Senckenberg Museum für die gute Kooperation, an alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich bereit erklärt haben, den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 7 die Stadtnatur Frankfurts im Voraus näher zu bringen und natürlich ganz herzlichen Dank den Kolleginnen und dem Kollegen, die ihre Klassen sowohl in Nawi als auch in Kunst tatkräftig unterstützt und begleitet haben.

<N. Bach>

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Pressekonferenz zum Schülerticket vom 19.05.2017

Link zum Video bei RTL

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Fotos ©RMV/Jana Kay