“Der Menschheit Würde ist
in eure Hand gegeben.
Bewahret sie!
Sie sinkt mit euch;
mit euch wird sie sich heben!”


- Friedrich von Schiller, Die Künstler
Über uns

Am Donnerstag, dem 29.11. und Freitag, dem 30.11.2018 fanden zwei Lesungen der Autorin Stefanie Neeb in den Klassen 7a und 7e aus ihrem neu erschienenen Jugendroman „Und wer rettet mich?“ statt. Zu Beginn der Stunde stellte uns die Autorin ihr Buch vor, indem sie kurze Textpassagen vorlas. Es war eine besondere Lesung, da wir aktiv mitgearbeitet haben und uns in die Figuren des Buches hineinversetzen konnten. Zum Beispiel haben wir die vorkommenden Personen in ihrem Beziehungsgeflecht an der Tafel gesammelt. Die darauf folgende Aufgabe bestand darin, einen Dialog in Partnerarbeit zwischen der Hauptperson und einem Polizisten zu entwickeln. Alles in allem war die Lesung sehr spannend und eine gute Anregung zum Lesen. Am Ende der Lesung gab es die Möglichkeit, ein Buch zu kaufen und von der Autorin signieren zu lassen. Diese Lesung war eine Veranstaltung der Schul-Bibliothek und wurde vom Förderverein finanziert. Unser Dank geht an Herrn Nowak für die erfolgreiche Organisation und an Stefanie Neeb für ihren Besuch bei uns. 

Leserinnen- und Leser-Kommentar zum Buch: Unser erster Eindruck des Buches war sehr positiv. Schon die kurz vorgelesenen Textausschnitte haben uns sehr gefesselt und wir wollten sofort weiterlesen. Aufgrund dessen haben die meisten von uns das Buch auch gekauft. Die Protagonistin hat uns sehr angesprochen, da man sich gut in sie hineinversetzen kann. Wir würden das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

<Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a>

Besteht die Möglichkeit einer Impfung gegen HIV? Was bedeutet es, mit HIV infiziert zu sein? Gibt es Heilungschancen? Welches sind die neuesten Forschungsfortschritte in diesem Bereich? Diesen und vielen anderen Fragen konnten Schülerinnen und Schüler der Biologie-Leistungskurse von Frau Drewing und Frau Bach am vergangenen Donnerstag nachgehen. Das Universitätsklinikum Frankfurt veranstaltete zum diesjährigen und 30. Welt-AIDS-Tag einen Informationsnachmittag für Schülerinnen und Schüler, an dem man einen Einblick in die Arbeit verschiedener Forschungsabteilungen zum Thema HIV und AIDS gewinnen konnte. Die gut besuchte Veranstaltung verdeutlichte zum einen die nach wie vor weltweit hohe Anzahl an Neu-Infektionen mit dem HI-Virus, zum anderen vermittelten die neuesten Forschungsdurchbrüche Hoffnung bei Prävention und Behandlung der Krankheit im frühen Stadium. Das breite Informationsangebot kam den Schülerinteressen sehr entgegen.

<M. Drewing und N. Bach>

Die HeRoes aus Offenbach sind eine Gruppe junger Männer, die Workshops zum Thema Gleichberechtigung und Ehrgewalt durchführen. Ende Oktober und Anfang November besuchten sie einen Geschichts- und einen Kunstkurs der Q1. Die Thematik der Workshops griff dabei bestimmte im Fachunterricht behandelte Inhalte auf.
Beide Veranstaltungen wurden freundlicherweise vom Förderverein der Schillerschule finanziert. Hier sind zwei Berichte von Schüler*innen aus den beiden Kursen.
<L. Wörner>

 

"Ende Oktober waren drei Mitglieder der HeRoes aus Offenbach zu Besuch bei uns im Kunst-LK. Nach einer Runde Kennenlernspiele besprachen wir zum Einstieg in die Thematik Bilder, die Betroffene von Zwangs- bzw. Kinderehen gemalt hatten. Anschließend zeigten uns die HeRoes anhand von drei Rollenspielen unterschiedliche Situationen, in denen die Themen Ehre, Rassismus und Sexismus behandelt wurden. Diese nutzen wir als Grundlage für die folgenden Gespräche. Über jedes Thema haben wir in der Gruppe intensiv diskutiert. Am Ende wurde uns noch die Möglichkeit gegeben, zu bestimmten Aussagen zu den Themen Gleichberechtigung und Sexismus Stellung zu nehmen.
Der Workshop hat sich für uns sehr gelohnt, da wir angeregt wurden, über alltägliche Themen nachzudenken und ausführlich zu diskutieren – gerade im normalen Unterricht bleibt für solche Diskussionen oft keine Zeit!"
<Julie, Lea, Leonie>

 

"Am 05.11 kamen drei Mitglieder der HeRoes zu uns in den Geschichtsunterricht. Ihre Themen waren: Gleichberechtigung, Ehre und Rollen- und Familienbilder.
Zu Beginn machten wir verschiedene "Aufwärmspiele", gefolgt von einem Rollenspiel (welches wir dann in Standbildern fortsetzen sollten) und mehreren Diskussionsrunden. Dabei moderierten die drei HeRoes die Diskussionsrunden und regten so zum Nachdenken über diese Themen an. Am Ende sorgte das Treffen dafür, dass wir uns lange über diese wichtigen gesellschaftlichen Themen ausgetauscht gemacht haben und sie reflektiert haben.
Abschließend bleibt zu sagen, dass wir die Workshops der HeRoes als sinnvoll und für die Schule bereichernd empfinden. Allerdings hatten sich manche von uns bereits intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt, so dass einiges, was besprochen wurde, bereits bekannt war."
<Emilie, Loic, Louis, Tim G.>

 

Bild außen HeRoes

Seit nunmehr 24 Jahren besteht der Schüleraustausch zwischen der Schillerschule und dem Good Shepherd Lutheran College in Noosa, Australien und immer um diese Zeit, wenn es Hochsommer in Australien ist, kommen unsere Gäste von Down Under nach Frankfurt und erleben Winter, jedenfalls manchmal. In diesem Jahr können wir 8 Schüler*innen und die Betreuer*innen Janine Berger und Michael Stock begrüßen. Kollege Sebastian Knoob, der im Frühjahr mit den Schillerschüler*innen in Noosa war, hat unseren Gästen ein sportliches Programm für die Zeit bis zu den Weihnachtsferien zusammengestellt. Neben vielen Aktivitäten in Frankfurt stehen die Städte München, Heidelberg und Berlin (hierhin sind die Australier allerdings allein unterwegs) auf dem Plan. Wir wünschen unseren australischen Gästen und allen betreuenden Schüler*innen und Eltern eine schöne Vorweihnachtszeit und einen spannenden gemeinsamen Monat, und vielleicht gibt es ja auch etwas Winter bis Anfang Januar! 

<R. Röder>

Neuigkeiten und Erinnerungen im November/ Fachbereich Sprachen, Kunst und Musik

Die Schillerschule hat nicht nur eine spannende hauseigene Musik-Szene, siehe unseren Hausmusikabend, wie auch den Schulchor, der wieder am „Familiensonntag im Advent“ im Liebieghaus am 09.12 auftreten wird, wie auch die Weihnachtskonzerte am 13. und 14.12. – nein, auch eine Schülerband, die bereits im Garten des Liebieghauses im Sommer, an der Alten Oper und kürzlich bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) aufgetreten ist.

<M. Wohlfahrt-Stoll, Leitung FB I>

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(Photos von Stefan Krutsch)

Die SV hat seit ca. 4 Wochen Pfandflaschensammler aufgestellt, welche für mehr Nachhaltigkeit sorgen sollen. Nun können die leeren Pfandflaschen gesammelt werden und liegen nicht mehr im Schulgebäude herum. Das eingenommene Geld geht an die Schule. Bisher funktioniert das System sehr gut, es landet fast kein Müll in den Sammlern und man sieht auch schon die Veränderung in Bezug auf Sauberkeit und Ordnung. Hoffentlich geht es so gut weiter!

< E. Adams >

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Die Schillerschule hat nun eine neue Partnerschule: die Irkisongo Secondary School in Tansania. Dieses Internat für Mädchen mit etwa 860 Schülerinnen befindet sich im Monduli District in der Region Arusha. Unterstützt wird unsere Schule von dem Verein Probono – Schulpartnerschaften für eine bessere Welt e.V., der seinen Sitz in Frankfurt hat. Der Kontakt kam über einen unserer ehemaligen Lehrer zustande. Leo Kauter bildet für den Verein unter anderem Lehrer in Afrika fort.

Jüngst war Barbara Kausch von Probono bei uns zu Gast und stellte den sechsten Klassen sowie interessierten Schüler*innen unterschiedlicher Jahrgangsstufen unsere neue Partnerschule vor. Voller Neugier lauschten die Schüler*innen dem Vortrag von Barbara Kausch und erkundigten sich in einem intensiven Austausch über das (Schul-)Leben an der Irkisongo Secondary School.

Neben Spendenaktionen zur Unterstützung des Schulalltags vor in Tansania ist auch ein inhaltlicher Austausch über Themen wie beispielsweise Erwachsenwerden, Schulleben oder Ökologie in Deutschland und Tansania geplant.

Ansprechpartner sind Frau Michalke und Herr Seemann.

Interessierte Schüler*innen, die an der Gestaltung der Schulpartnerschaft mitwirken möchten, sind herzlich willkommen. (Für Termine zu den Treffen bitte das DSB beachten.)

<F. Seemann/ Fotos: F.Seemann, Probono e. V.>

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Am 07.11.2018 besuchten wir mit unserer Klasse 7c das Römerkastell Saalburg. Wir reisten mit dem Zug an und liefen das letzte Stück durch den herbstlichen Wald. Auf der Saalburg angekommen, hatten wir eine interessante Führung, bei der wir viel Neues erfuhren. Das Römerkastell ist von einer Mauer und einem tiefen Graben umgeben. Weiterhin gibt es dort mehrere Gebäude, in denen man unterschiedliche Ausstellungsstücke bewundern kann.

Nach der Führung hatten wir noch ein Aktivprogramm mit Bogenschießen und Speerwerfen. Danach machten wir eine Pause, in der wir in der Taberna (so heißt das Museumscafé) essen konnten und uns auf dem Gelände frei bewegen durften.

Dann mussten wir leider wieder auf den Rückweg und der schöne Ausflug ging zu Ende.

<Helene, Nelly, Paulina N., Sina, 7c>

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„Lieber Herr Friedrich Schiller,

herzlichen Glückwunsch!

An diesem Jahrestag würdigen wir Ihr
Leben und auch Ihre Erbschaft.
Wir versprechen Ihnen, dass wir weiter
für Demokratie, Freiheit und Menschheit
kämpfen werden.“

Mit diesem Gruß und weiteren Glückwünschen, Gedichten und Danksagungen gedachten wir, die Schülerinnen, Schüler und das Kollegium, im Foyer der Schillerschule unseres am 10. November 1759 geborenen Namensgebers.

Herzlichen Dank!

<Im Namen der Schulleitung - D. Drascher>

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Seit dem 25.10.2018 zählt die Schillerschule mit 31 anderen Schulen zu den Partnerschulen der Goethe-Universität. Bei einem feierlichen Termin unterschrieb Frau Wolff den Kooperationsvertrag mit dem Vizepräsidenten Roger Erb. Die Schwerpunkte des Programms liegen in der Studien- und Berufsorientierung für Schüler, Lehrerfortbildungen und in der Kooperation mit der Forschung. Die Schillerschule wies die größte Lehrer- und Schülervertretung auf; Frau Wolff, Frau Eid, Frau Herbst, Herr Drascher, Herr Kettenring, Emma Kraus (SSR-Deligierte), Emma Adams (Mitglied der Schulkonferenz), Nina Houben (Schulsprecherin) und Julian Claviez (Schulsprecher) repräsentierten die Schule stets mit einem Lächeln auf dem Gesicht. 

<J. Claviez>

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