“Der Menschheit Würde ist
in eure Hand gegeben.
Bewahret sie!
Sie sinkt mit euch;
mit euch wird sie sich heben!”


- Friedrich von Schiller, Die Künstler
Über uns

Schiller Vierer wird im Finale Fünfter

Die Rennen für den Vierer der Schillerschule sind beendet. Die JTFO Kampagne 2018 endet mit einem fünften Platz für den Vierer aus Sachsenhausen. Nach 2017 zog der Schiller Vierer erneut in das große Finale der besten sechs Schulmannschaften Deutschlands ein. Um 09.00 Uhr ruderte das Team mit Nina Houben, Maren Geier, Marla Waldenmaier, Betti Bayer und Steuermann Enno Basedau ein beherztes Halbfinale. Am Ende reichte es mit Platz drei für die Qualifikation in das Finale der besten sechs Mannschaften. Im Halbfinale siegte die Sportschule Potsdam vor der Maria Ward Schule Mainz. Das zweite Halbfinale wurde von der Sportschule Dresden, vor dem Ignaz Taschner Gymnasium Dachau, gewonnen. Im abschließenden Finale um 11.10 Uhr entbrannte ein Kampf der traditionell starken Sportschulen aus Potsdam und Dresden. Ein weiterer Zweikampf entwickelte sich zwischen der Maria Ward Schule Mainz und dem Ignanz Taschner Gymnasium, Vorjahres Silber Medaillengewinner. Unsere Schillerschülerinnen haben versucht, auf der ersten Streckenhälfte das Tempo mitzugehen. Auf der zweiten Streckenhälfte konnte der Schiller Vierer leider nicht mehr das Tempo der weiteren Boote mitgehen. Im Ziel erruderte Potsdam den Sieg vor Dresden und Mainz. „Natürlich wären wir gerne mit einem Mitbringsel auf Berlin nach Hause gekommen. Das ist uns dieses Jahr leider nicht gelungen. Wir unternehmen nächstes Jahr einen neuen Anlauf. Berlin ist immer eine Reise wert.“, bewertet Marla Waldenmaier den Ausgang des Wettkampfs. Wir wünschen unseren Schülerinnen eine schöne Abschlussveranstaltung in der Max Schmeling Halle. Die Abschlussveranstaltung des Herbstfinales findet mit allen 5000 teilnehmenden Sportlerinnen und Sportlern, zusammen mit ihren Trainern und Betreuern im Herzen Berlins statt. Der nächste Wettkampf im Schulruderkalender sind die Frankfurter Stadtschulmeisterschaften, im Rahmen des E Cup Rhein Main, am Sonntag den 16. Dezember 2018 in der Sporthalle Frankfurt Kalbach.

<J. Karg>

Rudern 8

Rudern 9

Rudern 10

Rudern 11

Schiller-Vierer zieht direkt ins Halbfinale ein

Der Vierer der Schillerschule ist direkt in die Runde der besten 12 Schulmannschaften in Berlin eingezogen. Mit einem zweiten Platz, 0,24 Sekunden hinter dem Gegner aus Bayern, hat sich das Team vom Main für das Halbfinale qualifiziert. „Es waren schwierige Bedingungen am heutigen Dienstag. Dadurch war das Rennen sehr selektiv. Morgen soll der Wind etwas weniger werden. Dadurch wird sich das Feld noch enger zusammenschieben. Wir hoffen, uns erneut für das Finale der besten 6 Mannschaften qualifizieren zu können. Die Ausgangsbasis ist gut. Das morgige Halbfinale wird jedoch eine wichtige Hürde, welche es zu nehmen gilt.“, analysiert Maren Geier das aktuelle Wettkampfgeschehen. Das Halbfinalrennen des Schiller-Vierers wird am Mittwoch, den 26. September 2018 um 09.00 Uhr auf der Olympia Regattastrecke von 1936 in Berlin Grünau ausgetragen. Platz 1-3 im Halbfinale qualifizieren sich für die Teilnahme am großen Finale der besten 6 Schulmannschaften. Die Sieger werden am Abend in der Max Schmeling Halle geehrt.

<J. Karg>

Rudern 6

Rudern 7

Mit den Füßen auf dem Grund des Edersees - Klassenfahrt der 6c und 6d nach Vöhl-Asel

Vom 10.-14. September verbrachten 60 Schülerinnen und Schüler der Klassen 6c und 6d mit ihren Lehrkräften Frau Drewing, Frau Müller, Herr Fries und Herr Seemann eine erlebnisreiche und aktive Woche am Edersee. Auf dem Programm standen unter anderem der Besuch von Schloss Waldeck, eine Bergbahnfahrt, eine Schifffahrt auf dem Edersee, eine Greifvogelschau, ein Abenteuer-Teamtraining sowie natürlich ein Spaziergang dort, wo normalerweise Wasser ist. Da der Edersee gegenwärtig wegen des trockenen Sommers einen niedrigen Wasserstand besitzt, konnten die Reisenden im ausgetrockneten Flussbett flanieren und die alte Aseler Brücke überqueren, die sich normalerweise auch unter Wasser befindet und somit das Edersee-Atlantis hautnah erleben.

<F. Seemann>

Erlebnisbericht von Lara T. Klapez und Antonia Maas, 6c

Edersee 1

Edersee 2

Edersee 3

Edersee 4

Edersee 5

 

Die Schillerschule Frankfurt nimmt erneut am Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin teil. Der größte Schulsportwettbewerb der Welt teilt sich in mehrere Veranstaltungen auf. Rudern ist im Herbstfinale, vom 23. September 2018 – 27. September 2018, verankert. Am Herbstfinale werden ca. 5000 Schülerinnen und Schüler in 10 Sportarten, in 32 Wettbewerben, gegeneinander antreten. Der Schiller Vierer mit Betti Bayer, Marla Waldenmaier, Maren Geier, Nina Houben und Steuermann Enno Basedau hat sich beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ in Hanau, im vergangenen Juni, für das Bundesfinale qualifiziert. Die Anreise nach Berlin erfolgt dieses Jahr erstmalig mit dem ICE Sonderzug „Olympia“. Am Anreisetag beginnt der Wettkampf für die hessischen Sportlerinnen und Sportler in der Hessischen Landesvertretung in den Ministergärten. Diese einzigartige Veranstaltung ist eine Besonderheit für das Team Hessen. Die Wettkämpfe für unseren Vierer beginnen am Dienstag, den 25. September 2018 um 10.00 Uhr. Es haben 12 weitere Boote gemeldet, so dass am Mittwoch, den 26. September 2018, Halbfinalrennen ausgetragen werden müssen, um das Finale der besten 6 zu ermitteln. Im vergangenen Jahr konnte das Team mit Ivana Juric, Maren Geier, Katharina Kühne, Nina Houben und Steuermann Enno Basedau den 6. Platz errudern. Die diesjährige Mannschaft nimmt diese Ausgangsbasis um sich weiter nach vorne zu kämpfen. Die Gegner der Sportschule Potsdam, des Sportgymnasiums Dresden, der Sportschule im Olympiapark Berlin, sowie weitere Boote mit aktuellen Junioren WM Medaillengewinnern wollen unseren Schillerschülerinnen dennoch vordere Platzierungen streitig machen. „Wir freuen uns auf spannende Wettkämpfe. Für diese Wettkämpfe leben die Sportlerinnen mit ihrem Steuermann. Wir sind gespannt ob wir uns zum Vorjahr steigern können.“, schätzt die ehemalige Schillerschülerin und diesjährige Betreuerin Ivana Juric die aktuelle Ausgangssituation ein. Wir wünschen viel Erfolg.

<J. Karg>

Rudern 4

Rudern 5

Der Schiller-Vierer musste am Montag sein Trainingspensum verkürzen. In der Vorbereitung auf die kommenden Rennen wollte man sich an die Gegebenheiten vor Ort anpassen. „Jede Regattastrecke hat ihre Besonderheiten. Strömung, Wind, Welle, Bojen sind alles Faktoren, welche die Mannschaft beeinflussen. Daher sind die ersten Einheiten auf einer neuen Strecke immer auch etwas Besonderes.“, äußert sich Schlagfrau Betti Bayer vor dem Training. Die Bedingungen auf der Olympiaregattastrecke von 1936 haben sich jedoch sehr herbstlich präsentiert. Unsere Mannschaft hat ihr Training durchgezogen, hatte im Nachgang jedoch kritische Anmerkungen über die Trainingsqualität. „Wir haben gemeinsam beschlossen heute keine weitere Trainingseinheit, wie ursprünglich geplant, durchzuführen. Ein anderes Boot ist bei den heutigen Wellen vollgelaufen und musste von der DLRG geborgen werden. Die Regattastrecke wurde im Nachgang für das weitere Training gesperrt.“, erklärt Maren Geier die Entscheidung der Mannschaft. Die Mannschaft freut sich dennoch ihre Schillerschule beim Bundesfinale in Berlin vertreten zu dürfen. Die Rennen begannen heute um 10.00h.

<J. Karg>

Rudern 1

Rudern 2

Rudern 3

Sani-Fortbildung mit Kultusminister

Am 28.8. war Herr Kultusminister Prof. Dr. Ralph-Alexander Lorz bei uns zu Gast.
Dies geschah im Rahmen der Vorstellung von Unterrichtsmaterial zum Thema Gehirnerschütterungen (SHT – Schädel-Hirn-Trauma) durch die ZNS Hannelore Kohl Stiftung. Neben Herrn Prof. Lorz konnten wir auch Gäste vom Schulamt und von der Unfallkasse Hessen begrüßen sowie die ehem. Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Frau Kristina Schröder.

Das vorgestellte Unterrichtsmaterial soll in unterschiedlichen Ausführungen in der Primar- und Sekundarstufe zum Einsatz kommen, um Schüler*innen über die Gefahren bei einer Gehirnerschütterung aufzuklären.

Unsere Schulsanitäter erhielten auf diese Weise eine ganz spezielle Fortbildung, die von Dr. Axel Gänsslen aus Wolfsburg durchgeführt wurde:

Zunächst gab es verschiedene Lernstationen, etwa zum Thema Gleichgewicht oder zur Verwendung der GET-App zur leichteren Diagnostik eines SHT. Danach gab Dr. Gänsslen einen Überblick über Risiken bei unvorsichtigem Umgang mit einem SHT und erteilte Rat zu einem besseren Umgang mit mutmaßlichen Patienten.

Dabei kam es auch zu einem kurzen Gedankenaustausch zwischen Dr. Gänsslen und dem Kultusminister sowie Frau Wolff, wie eine sorgfältigere Wiedereingliederung von SHT-Patienten in den Schulalltag erfolgen könnte - bisher wird an vielen Schulen nur in Ausnahmefällen auf einen sanften Wiedereinstieg geachtet, was einen unzureichenden Umgang mit der Situation darstellt.

Insgesamt war es für die Schulsanitäter ein abwechslungsreicher Vormittag - auch mit Blick auf die kurzen und prägnanten Eingangsstatements von Prof. Lorz, Frau Schröder und Frau Wolff.

<A. Feldmar>

Offizielle Pressemitteilung

Sanis 1

Sanis 2

Sanis 3

 

Was ist ein gutes Portrait? Wie stelle ich Intimität dar? Wo beginnt Abstraktion? Diese und andere Fragen beschäftigten die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Kunst der Q1 beim Besuch der phantastischen Ausstellung „Frank Auerbach & Lucian Freud. Gesichter“. Diese fand in der Graphischen Sammlung des Städelmuseums statt. Insbesondere faszinierte uns die Gegenüberstellung von Freuds naturalistischen Grafiken und Zeichnungen und den oftmals stark in die Abstraktion gehenden Werken von Auerbach. Bei Freud merkte man stets die große Intimität und Vertrautheit, die zwischen ihm und den Modellen lag. Diese wurden in den Posen der Personen sehr deutlich. Ähnlich, aber auch ganz anders verhielt es sich bei den Arbeiten von Auerbach. Hier wurde das Verhältnis von Künstler und Modell durch die abstrakte Darstellung des Portraitierten zum Ausdruck gebracht.

<L. Wörner>

Auerbach 2018

Q1-Schülerinnen absolvieren Praktikum in Lyon

Zum bereits dritten Mal konnten wir erfolgreich drei Schülerinnen aus dem Französisch Leistungskurs für ein freiwilliges, vierwöchiges Praktikum in der französischen Partnerstadt Lyon vermitteln.
Maria Mihajlovic, Carmen Siahpoush-Duran und Berit Heynen opferten hierfür mehrere Wochen ihrer Sommerferien, um in der Partnerstadt Lyon einen Einblick in die französische Arbeitswelt zu bekommen. Dazu wurden sie wie auch in den vorigen Jahren kostenlos in einem zentralen Studentenwohnheim in Einzelzimmern untergebracht und arbeiteten entgeltlos in verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung. Sowohl die Mitarbeit an einem kulturellem Festivalprojekt, als auch die Verwaltungsarbeit in einer Personalabteilung gehörten dazu. Die Arbeit an den Praktikumsstellen wurde von einem kulturellen Programm umrahmt und durch ein Stipendium sowie ein Fahrtkostenzuschuss des Deutsch-Französischen Jugendwerks gefördert.
Die Tage in Lyon waren mit Höhen verbunden wie der Freundlichkeit der Mitarbeiter und der Feiern rund um die erfolgreiche Teilnahme der "bleus". Sie bargen aber auch manche Herausforderungen, wie Frustrationen über das mangelnde Verständnis, Heimweh oder Einsamkeit. Die auf sich allein gestellten Schülerinnen wuchsen schließlich an diesen Herausforderungen und sind voller Erfahrungen, einem reicheren Wortschatz und mehr Selbstvertrauen zurückgekehrt. Zudem erhielten sie einen guten Einblick in die Arbeitswelt, was bei der Berufsorientierung hilft.
Wir freuen uns, dass alles geklappt hat und hoffen, dass wir auch nächstes Jahr wieder Schüler zum Praktikum nach Lyon schicken können.

<S. Knoob>

Praktikumsbericht von Carmen

Lyon 1

Lyon 2

Lyon 3

Besuch des Ethikkurses der E2 im Tibethaus

Passend zu unserem Halbjahresthema "Religion und Religionskritik", hatten wir die außergewöhnliche Möglichkeit, unser frisches Wissen anzuwenden und den Mönch Andreas Ansmann alles über seinen Lebensstil und den Umgang mit dem Buddhismus im Alltag zu fragen. Wir hatten nicht nur Spaß, den Buddhismus hautnah zu erleben, sondern auch Andreas Ansmann lobte unser aufgewecktes Interesse und unsere vielschichtigen Fragen. Er strahlte die ganze Zeit über enorme Gelassenheit und Ruhe aus, die auf uns übergriff, sodass wir anschließend gemeinsam meditierten. Dabei hat jeder für sich einen Einblick in die praktische Umsetzung des Entspannens bekommen. Mich persönlich hat dieses Treffen sehr inspiriert und mein Interesse fürs Meditieren geweckt. Außerdem überraschte es mich, dass ich einige falsche Vorstellungen vom Buddhismus hatte und so viele neue Eindrücke bekommen habe, denn es macht einen großen Unterschied, das Thema nur in der Schule zu behandeln oder eine echte Person vor sich zu haben, die den Buddhismus glaubhaft verkörpert und ausstrahlt.

<Alina Cimpoiesu>

Tibethaus 2018

Nach ihrem ersten Konzert als neue Schülerband der Schillerschule im Park des Liebieghauses werden die 4 Jungs und Sängerin Antonia eine der ausgewählten Schülerbands sein, die am 1.9. ab 12 Uhr an der Alten Oper spielen. Hingehen, unterstützen, begeistert sein!!

www.rock-gegen-rechts.info/programm

<M.Wohlfahrt-Stoll>

Video von Herrn Larbig

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