“Der Menschheit Würde ist
in eure Hand gegeben.
Bewahret sie!
Sie sinkt mit euch;
mit euch wird sie sich heben!”


- Friedrich von Schiller, Die Künstler
Über uns

Schüleraustausch nach Alaska

Am Samstag, dem 07.09.2019 geht es für 15 Schüler*innen der 7ten Klassen, die jetzt seit einem Jahr im Alaska Travel Club die Reise zu unserer Partnerschule in Anchorage, Alaska vorbereitet haben, endlich los. Zwei Wochen lang werden die Schüler*innen, begleitet von mir und meiner Kollegin Katrin Winckler, in amerikanischen Gastfamilien wohnen, die Rilke Schule (eine amerikanische Schule mit Deutsch als Schwerpunkt) kennenlernen und ein bisschen was über die Kultur dieses außergewöhnlichen Landes erfahren sowie die gewaltige Landschaft und Tierwelt auf Ausflügen genießen. Am 21.9.2019 geht es dann wieder nach Frankfurt zurück. Wir sind alle sehr gespannt!

<R. Röder>

Chor-Ensemble und Schulband beim Kinderfest im Liebieghaus

Am Sonntag, dem 11.8., waren unsere Musiker schon wieder im Einsatz. Der von Frau Wohlfahrt-Stoll im Zusammenwirken mit Frau Schultheis vom Liebieghaus organisierte Auftritt am Sonntag Nachmittag fand großen Anklang beim Publikum. Etwa eine Stunde musizierten die sieben Sänger*innen (drei davon Abiturientinnen) und die Gitarristen der Schulband im Garten des Liebieghauses vor zahlreichen Familien mit jungen Kindern und interessierten Schillereltern.

Den Mitwirkenden vielen Dank für ihren Einsatz!

<Ch. Kuhn>

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Wir freuen uns, dass die Nachkommen einer ehemaligen Schülerin an uns gedacht und der Schillerschule ein kleines, aber feines Geschenk gemacht haben. Es handelt sich um eine Miniatur von Schillers "Lied von der Glocke" aus dem Jahre 1905. Sie wurde anlässlich von Schillers 100. Todestag angefertigt und ist z.B. als Halskette tragbar.

Derzeit ist "die kleine Glocke" in der Lateinvitrine im ersten Stock (bei Raum 105) ausgestellt. Die Fachschaft Biologie hat freundlicherweise eine ebenfalls betrachtenswerte Lupe zum genaueren Besichtigen der Miniatur zur Verfügung gestellt. Vielen herzlichen Dank!

<M. Heusel>

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Projekt Stolperstein

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<alle Fotos sind von Rafael Herlich>

Neues aus dem Fachbereich 1 zum Schuljahresbeginn:

1. Wir laden zum Liebieghaus Gartenfest am 11.08.2019 (10 - 18 Uhr) ein: Auch dieses Jahr werden wieder Schülerinnen und Schüler der Schillerschule dieses bezaubernde Gartenfest musikalisch umrahmen. Kommen Sie und genießen Sie das Ambiente des Museums und unsere Musiker unter der Leitung von Christoph Kuhn ab 15:30 Uhr.

2. Die Partnerschulen aus York (14.10.2019 ) und Auckland (16.09.2019) werden sich wieder den Fragen der Eltern und Schülerinnen und Schüler stellen. Die genauen Termine entnehmen Sie dem Schulkalender und dem Digitalen Schwarzen Brett.

3. Frau Wohlfahrt-Stoll wird in den nächsten Wochen am Dienstag und Donnerstag (14 - 16 Uhr) zur Auslandsberatung zur Verfügung stehen. Falls Eltern oder Schülerinnen/ Schüler einen Beratungstermin wünschen, bitte über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anfragen.

 

<M. Wohlfahrt-Stoll, Auslandsberatung an der Schillerschule>

Ist Leitungswasser als Trinkwasser geeignet? Gibt es Unterschiede zu Mineralwasser aus der Flasche? Was sind Vor- oder Nachteile? Welche Aspekte gibt es zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit?
Diese Fragen stellten wir uns zu Beginn des dreitägigen Leitungswasserprojektes, das von Umweltlernen e.V. geleitet und vom Träger „a tip tap“, Berlin, initiiert wurde.
Anhand einer kleinen Umfrage über unsere Trinkgewohnheiten, erlangten wir einen ersten Überblick und konnten so feststellen, dass ein großer Teil hauptsächlich Leitungswasser trinkt.
In gemischten Gruppen wurde in Stationsarbeit erarbeitet, welche Fakten dafür sprechen könnten, mehr zum Leitungswasser zu greifen. Bei einigen Beispielen wurde Nachhaltigkeit thematisiert, so vermindert die Benutzung einer Mehrwegflasche ungefähr um das Zwanzigfache den Verbrauch von Einwegflaschen. Genauso spielen die Transportwege eine große Rolle, sowie der indirekte Wasser- und Energieverbrauch. Wird hier in Deutschland also von weit her angeliefertes Wasser gekauft, bedeutet dies ein Ausstoß vieler Abgase durch Transporte, schlechtere Arbeitsbedingungen sowie die Ausbeutung der entsprechenden Länder. Selbst für den Konsumenten entstehen bei der Nutzung von Leitungswasser Vorteile, preislich liegt man dort bei circa 1,90€ für 1000 Liter. Dieselbe Menge Wasser aus der Flasche kostet hochgerechnet um die 200 bis 500€. Zusätzlich entfällt das Einkaufen und damit Schleppen schwerer Getränkekisten.
Bei einer Blindverkostung wurde zwar überwiegend richtig auf Leitungswasser oder Wasser aus der Flasche getippt, geschmacklich waren beide aber gleich auf. In einer Dokumentation wurde deutlich, dass auch die Qualität des Wassers aus der Leitung nicht unbedingt schlechter ist, da es strengeren Gesetzesauflagen unterliegt. Flaschenwasser enthält oft auch Keime, Bakterien, Uran oder Mikroplastik.
Durch den Besuch anderer Klassen sowie des Rewes haben wir dann mehr über unsere Schule selbst und die Anpassung verschiedener Märkte an die regionalen Bedürfnisse herausgefunden. Ein Teil der Schüler trinkt Leitungswasser und der andere kauft sich Flaschenwasser im Mensa-Kiosk oder Rewe. Dementsprechend ist das Angebot an Einwegflaschen dort deutlich größer und steht im Vordergrund.
Viele positive Aspekte wurden während des Workshops aufgezeigt, die klar machen, wie viel dafür spricht Leitungswasser zu trinken. Eine genauere Untersuchung unseres Leitungswassers in der Schule auf Inhaltsstoffe und Sauberkeit ist ein zukünftiger Schritt um möglichen Vorurteilen gegen Leitungswasser zu begegnen.

<A. Thomas, 10c>

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Projektfahrt Weimar / Buchenwald Q2

Die Leistungskurse Geschichte (Bahr) und Kunst (Wörner) sind in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien zusammen mit 20 weiteren freiwilligen
Schüler*innen nach Buchenwald und Weimar gefahren. Der Ausflug begann mit einem Film und einer Führung durch die KZ-Gedenkstätte. Trotz der brütenden Hitze konnten wir viel für uns mitnehmen. Historische Abwechslung, aber auch eine Sichtbarmachung historischer Zusammenhänge bot der Rundgang hin zum kommunistischen Befreiungsdenkmal. Den Abend verbrachten wir gemeinsam in einer netten Runde vor der Herberge.
Wer am nächsten Tag nach einer Kunst- bzw Geschichtsführung durch Weimar noch Energie übrig hatte, konnte auf Eigeninitiative das Goethe-, Schiller- oder Bauhaus besuchen.
Die Projektfahrt war sehr vielfältig und wird uns auch für die Zukunft kulturell geprägt haben.

<T. Balucic, J. Bechler, O. Lehmann, Q2>

10. FRANKFURTER SCHUL-SWIM & RUN

Es war mal wieder soweit. Bei bestem Badewetter starteten 50 Schillerschüler der Klassen 5-8 beim diesjährigen Frankfurter Schul-Swim & Run im Stadionbad. Veranstaltet wurde das tolle Event vom Sportamt Frankfurt und der Deutschen Triathlon-Union (DTU).

In einer Kombination aus Schwimmen und Laufen zeigten unsere Schüler durchweg hervorragende Leistungen und standen am Ende in allen Altersklassen ganz oben auf dem Treppchen:

Arne Ziegler (6d) siegte beim Wettbewerb der 5. und 6. Klassen.

In der Jahrgangsstufe 7 und 8. gewannen wir sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen. Paulina Poggendorff (7c) und Maximilian Koch (8b) liefen hier der Konkurrenz davon.

Insgesamt war es wieder einmal ein gelungener Wettbewerb, bei dem unsere Schüler auf und neben der Wettkampfstrecke viel Spaß und Freude hatten.

Allen Teilnehmern sowie Frau Reiche, Herrn Droege und Louise Thomas (10f) besten Dank für einen gelungenen Tag!

Zur Ergebnisliste gelangt man über folgenden Link: https://coderesearch.com/sts/services/10050/1610/1/-/-

<M. Fries>

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Schillerschule mit 3 Mannschaften beim Bundesfinale in Berlin vertreten

Wiesbaden. Die Schillerschule Frankfurt erringt den Gesamtsieg beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“. 4 der 8 möglichen hessischen Mannschaften beim Bundesfinale in Berlin werden von Frankfurter Schulen gestellt, 3 dieser Mannschaften kommen von der Schillerschule.

Die Schillerschule erlebt ein historisches Wochenende im Schiersteiner Hafen. Mit 3 Siegen beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ legte die Schillerschule eine wichtige Grundlage für den folgenden Gesamtsieg beim Landesentscheid.

Das erste Ausrufezeichen setzte der Doppelvierer mit Steuerfrau in der Wettkampfklasse 3 (WK3). Melanie Kirchner, Sarah Mirz, Alicia König, Tessa Vedder und Steuerfrau Ella Weber kamen im großen Finale auf Platz 2, hinter dem Gymnasium Philipinum aus Weilburg ins Ziel. 1,8 Sekunden trennten die jungen Schülerinnen aus Sachsenhausen von der Gold Medaille und dem erhofften Ticket zum Bundesfinale in Berlin.

Zehn Minuten später sollte es jedoch das erste Ticket für das Schiller-Team geben. Der Vierer-mit Steuermann (WK2) um Felix Helmer, Christopher Welsch, Götz Zeller, Viktor Schönwandt und Steuerfrau Martha Glock konnten einen Start-Ziel Sieg verbuchen. Vor Jahresfrist musste man sich noch mit Platz 3 begnügen. In diesem Jahr sollte es die Gold Medaille für die Ruderer aus Sachsenhausen sein. Auf den Plätzen 2 und 3 folgte das Friedrichsgymnasium Kassel, als auch die Karl Rehbein Schule Hanau.

Es ging nun im Minuten Takt weiter. Das vierte Finalrennen bot der Schillerschule erneut eine Chance um ein Berlin Ticket sportlich zu erstreiten. Vor Jahresfrist konnte die Schillerschule diesen Doppelvierer mit Steuerfrau (WK 2) bereits gewinnen und für das Bundesfinale qualifizieren. An das Vorjahresergebnis knüpften Antonia Labonde, Marla Waldenmaier, Betti Bayer, Greta Bongards und Steuerfrau Charlotte Thüring nahtlos an. Mehr als 6 Sekunden trennten das Boot aus Sachsenhausen und das folgende Boot aus Limburg.

Der Dritte Berlin-Streich folgte zum Ende der Finalrennen. Im vergangenen Jahr, beim Landesentscheid in Hanau, hatte man lange das Rennen angeführt, musste sich jedoch nach einer ruderischen Unachtsamkeit die Mannschaft aus Kassel passieren lassen. In diesem Jahr konnte die Schillerschule 2 Achter zum Landesentscheid entsenden. Dies sollte mit der der GOLD und BRONZE Medaille belohnt werden. Knapp 6 Sekunden trennten den Schiller-Achter und die Vorjahressieger aus Kassel. Die Schillerschule sicherte sich somit die dritte Qualifikation im WK 2 Achter für das Bundesfinale in Berlin.

Der Gesamtsieg des Schiller Teams folgte als Resultat einer enormen Mannschaftsleistung. Knapp 66 Schiller- Schülerinnen und Schüler haben für den Erfolg der Schule gekämpft.
Frankfurts Schülerruder waren mit über 100 Sportlerinnen und Sportlern, 3 Bootshängern, 3 Zugfahrzeugen und 8 Trainern beim Landesentscheid vertreten.

„Wir haben ein gutes Jahr erwischt. Zudem konnte die Regatta in Wiesbaden unter sehr fairen und angemessenen Bedingungen für Schülerinnen und Schüler ausgetragen werden. Dadurch hat es allen Teilnehmern viel Spaß gemacht. Aus Frankfurter Sicht ist es sehr erfreulich, dass wir 4 der 8 Mannschaften beim Bundesfinale in Berlin für unser Sportland Hessen stellen dürfen. Zudem ist mit der Leibnizschule Frankfurt eine Schule erstmals in Berlin vertreten. Hierzu können wir nur herzlich gratulieren.“, fasst Lehrer-Trainer Johannes Karg das Regattaergebnis zusammen.

<J. Karg> 

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(Bilder: Christine Schrader-Naumburg, Dan Negrea, J. Karg)

Schulhockeypokal 2019 in Krefeld

Einmal im Jahr macht die Schulhockey-AG einen großen Ausflug und fährt zum Turnier zum deutschen Schulhockeypokal. 2019 haben wir dabei unsere schöne „Tradition“ fortgesetzt – wir bringen immer einen Pokal mit. Diesmal war es der bronzene Hockeyball nach einem souveränen 3:0 im Spiel um Platz drei gegen die Marienschule Krefeld. Als einzige Schule waren wir bei diesem Mixed-Wettbewerb, bei dem jede Mannschaft (sechs Spieler) aus sechs Vereinsspielern und mindestens vier „Anfängern“ besteht, von denen eine(r) immer mitspielen muss, gleich mit zwei Teams vertreten. Unsere zweite Mannschaft belegte Platz sieben.

Unterwegs waren wir mit 21 Schülerinnen und Schülern, geschlafen wurde auf der Anlage des CSV Marathon Krefeld in Zelten, und die durchaus kühlen Nächte taten der guten Stimmung absolut keinen Abbruch. Das besorgte zwischendurch allerdings die Knieverletzung von Tijana Misjlenovic, für die das Turnier leider nach dem zweiten Spiel schon beendet war und die vorzeitig abreisen musste. Der Rest, bestehend aus Schülern und Schülerinnen der Klassen 5 bis 7, schlug sich nicht nur sehr beachtlich auf dem Platz, sondern verstand sich vor allem auch ganz prächtig. Höhepunkte waren neben den sechs Spielen für jede Mannschaft der Besuch von Herren-Nationalspieler Niklas Wellen (Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016), eine Talkshow mit Jo Mahn, dem erfolgreichsten Vereinstrainer Deutschlands – und eine Tombola, die es besonders gut mit den Schillerkindern meinte: Alle drei Hauptattraktionen, Trikots mit den Unterschriften deutscher Nationalspieler, gingen nach Frankfurt, dazu bekam Tijana als Trostpflaster ein weiteres. Nach den Finalspielen schaute dann auch endlich die Sonne richtig raus – beim abschließenden Besuch zweier Halbfinalspiele bei der parallel ausgetragenen deutschen Endrunde beim CTHC Krefeld gerieten wir nicht nur wegen der spannenden Spiele ins Schwitzen. Ziemlich müde waren dann alle nach drei anstrengenden Tagen am Samstagabend wieder zu Hause. Hat wieder Spaß gemacht!

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an den Förderverein der Schillerschule, der die Anschaffung der neuen Hockeytrikots ermöglicht hat.

Mit dabei waren: Lina Zitouni, Ensio Flöter, Philip Kortz (alle 5a), Smilla Chapman (5c), Felix Uhlmann, Emily Schulz, Tijana Misljenoviv, Bella Weber (5d), Maja Hegner, Valentina Eskeric, Anna Ismar (alle 5e), Mia Behrmann, Lara Hörnig (beide 6c), Ha Thu Truong, Fee Schulz, Gesa Böhme, Theo Bechtel (alle 7a), Anna Schießer, Vivian Klapper (7b), Nelly Naatz, Lara Hickstein (beide 7c).

Vielen Dank an Stefan Schießer und Chris Faust für die Hilfe bei der Betreuung.

<P. Penders (Leiter der Hockey-AG)>

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