“Der Menschheit Würde ist
in eure Hand gegeben.
Bewahret sie!
Sie sinkt mit euch;
mit euch wird sie sich heben!”


- Friedrich von Schiller, Die Künstler
Über uns

14. März -- oder besser gesagt 3/14 ist Tag der Kreiszahl Pi

Drei-Komma-eins-vier-eins-fünf-neun-und-so-weiter - die Kreiszahl Pi kennt jeder oder jeder hat wenigstens schon einmal von der Redewendung "Pi mal Daumen" gehört. Doch nur die eingefleischten Mathematik-Fans kennen den Tag, an dem der Kreiszahl gehuldigt wird: den "March 14th", oder zu deutsch: der 14. März.

Der Mathematik-Grundkurs begeht mit seinem Lehrer Herrn Bock direkt am Tag nach dem Landesabitur im Fach Mathematik diesen Feiertag. Artemis K. hat sogar einen Kuchen gebacken (natürlich in Form des griechischen Buchstabens). So wird aus der reellen, irrationalen Zahl ein schmackhafter Gaumenschmaus, mit dem man gerne rechnet -- Verzeihung -- den man gerne verzehrt!

Happy Pi-Day

<B. Bock>

Pi 1

Pi 2

Am Sonntag, dem 10. März, werden 13 Schüler*innen der achten Klassen zu unserer Partnerschule im Vereinigten Königreich aufbrechen, betreut von den Englisch-Kolleginnen Nora Battenberg und Miriam Harwart. Neben dem Schulbesuch an der Chislehurst und Sidcup Grammar School, wo die Kinder einen Einblick in den Alltag eines englischen Gymnasiums erhalten, steht am Dienstag ein spannendes ganztägiges Ausflugs- und Besichtigungsprogramm in London auf dem Plan. Wir wünschen allen Teilnehmer*innen an dem Austausch einen guten Flug, angenehmes Wetter und eine interessante Zeit auf der Insel. Have fun!

<R. Röder>

Bereits Anfang Februar haben sich die fünf bestplatzierten Schüler*innen im Landeswettbewerb Mathematik der 8. Klassen sowie eine handverlesene Gruppe von Q2 Schüler*innen in Oberreifenberg im Taunus auf die anstehenden Wettbewerbe im März vorbereitet. Neben einer sehr motivierten und zielstrebigen Arbeit an Probeaufgaben blieb am Abend des ersten Tages auch genug Zeit für Spiele, die ein "Um-Die-Ecke-Denken" oder einfach nur gute Nerven erfordern. Nichtmathematischer Nebeneffekt: Als Frankfurter*in wenigstens einmal im Jahr auf einer geschlossenen Schneedecke wandern zu können.

Wir wünschen den Teilnehmer*innen guten Erfolg bei der zweiten Runde des Landeswettbewerbs Mathematik am 7.3. bzw. beim Tag der Mathematik (Q2) am 16.3.

<E. Fritsch und Chr. Kuhn>

Collage Kopie MatheSamstag

Erfahrungen aus Tansania in der Aula: Aylin Altiparmak und Leo Kauter zu Gast

In einer bis auf den letzten Platz gefüllten Aula konnten wir jüngst Aylin Altiparmak und Leo Kauter begrüßen, die uns über ihre Erfahrungen in Tansania und mit unserer Partnerschule, der Irkisongo Secondary School, berichteten. Besonders daran: Beide sind Ehemalige der Schillerschule. Aylin Altiparmak absolvierte ihr Abitur im Jahre 2012 und konnte im Rahmen eines Praktikums bei dem Verein Probono mehrere Wochen an unserer Partnerschule in Tansania verbringen. Das Ergebnis ihres Projektes vor Ort, eine Schülerzeitung, überreichte sie unserer Schülerzeitung Veto. Leo Kauter war einst Lehrer an unserer Schule und betreut vor vielen Jahren eine Partnerschaft der Schillerschule in Tansania. Er ist zudem in Afrika in der Lehrerfortbildung tätig.

Beide beantworteten sehr anschaulich die vielen Fragen der Schüler*innen der Klassen 5 bis Q4, die bei der Veranstaltung zu Gast waren. Mithilfe von Bildern und Filmen erhielten die Schillerschüler*innen einen eindrucksvollen Einblick in das Schulleben der Irkisongo Secondary School.

Es freut uns sehr, dass Aylin Altiparmak und Leo Kauter uns auch weiterhin bei der Gestaltung unserer Schulpartnerschaft unterstützen werden.

Interessierte Schüler*innen sind herzlich zur Mitarbeit in unserer Arbeitsgruppe Tansania eingeladen. Treffen werden über den Vertretungsplan veröffentlicht. 

<A. Michalke und F. Seemann>

 

 20190213 115457 Kopie

20190213 115311 Kopie

20190213 115632 Kopie

20190213 122933 Kopie

9 Jahre Jonglage AG - wie schnell die Zeit vergeht!
Seit der Gründung der Jonglage AG im März 2010 haben unzählige Schülerinnen und Schüler in der AG mitgemacht - teilweise für einen kurzen Zeitraum, teilweise über Jahre hinweg - und haben so an der Schillerschule jonglieren gelernt.
Das "Wurfmaterial" wurde damals vom Förderverein angeschafft, doch die Jahre (und die Tatsache, dass eben nicht jeder Ball direkt aufgefangen werden kann) sind nicht spurlos an Bällen und Diabolos vorübergegangen. Es freut uns daher sehr, dass wir vom Förderverein eine neue Ladung an Jonglage-Gerät finanziert bekommen haben. Aufgrund des immer weiter steigenden Niveaus der Jongleurinnen und Jongleure gehören mittlerweile beispielsweise auch Keulen zu unserem Fundus.

Die Jonglage AG sagt mit folgendem Video: "VIELEN DANK!"

<J. Kettenring>

Unsere Schulsiegerin, Lea Wildtraut aus der Klasse 6c, trat als Vertreterin der Schillerschule beim Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs an. In der Aula des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums las sie sowohl aus dem selbstgewählten Roman als auch den Fremdtext souverän, sicher und mit sinnstiftender Betonung vor. Selbst Handyklingeln im Publikum konnte sie nicht aus dem Konzept bringen. Auch wenn es für den ersten Platz bei dieser Entscheidung bei der sehr engen Konkurrenz knapp nicht gereicht hat, resümierte Lea fröhlich: „Das war eine schöne Veranstaltung und es hat sehr viel Spaß gemacht“.

Wir wünschen ihr weiterhin viel Freude beim (Vor-)Lesen.

<F. Seemann>

Lea 2 19

Am Mittwoch, dem 30. Januar 2019, fand in der Schillerschule zum ersten Mal der Umwelttag statt. Dabei wurden Schülerschaft und Lehrkräfte aufgefordert, die dritte und vierte Stunde dafür zu nutzen, sich mit einem bestimmten Thema bezüglich Umweltschutz, Umweltpolitik und Umweltmoral auseinanderzusetzen. In der fünften Stunde konnten Klassen, die teilgenommen hatten, ihre Räume und Ergebnisse mit anderen Klassen teilen.

Trotz der kurzfristigen Planung gelang es vielen Klassen, interessante Plakate über den Müll im Meer, ästhetische Tafelbilder zu der eigenen Rolle und der des Staates beim Umweltschutz und andere Projekte auf die Beine zu stellen. Besonders beeindruckend war Idee der Klasse 7e, ihren Plastikmüll von zwei Tagen in einer Skulptur zu visualisieren. Vor allem jüngere Jahrgänge beteiligten sich motiviert und zeigten ein Herz für Umwelt. Doch auch einige Klassen, die nicht ausstellten, arbeiteten begeistert und reflektiert zum Thema mit. Einzelne Schülerinnen und Schüler, aber auch ganze Klassen halfen, mit ihren Klimazielen eine Pinnwand zu gestalten, die noch eine Weile anzuschauen und zu ergänzen sein wird.

Der Umwelttag, aber auch Konzepte und Vorhaben wie die Pfandflaschensammelbehälter und die Energiesparbeauftragten zeigen, was für eine wichtige Stellung Nachhaltigkeit und Um-weltbewusstsein in der Schillerschule haben.

Gemeinsam gehen wir in kleinen Schritten auf ein großes Ziel zu und der Umwelttag ist erst der Anfang.

<N. L. Grumpe, SV>

2

1

3

Liebe Schüler*innen, am kommenden Dienstag, dem 5. Februar, startet die Basketball-AG der Fraport Skyliners an unserer Schule. Falls ihr Interesse habt, kommt doch einfach vorbei. Alles Weitere hier.

<S. Knoob>

 

Wir, die 7c, waren am 23.01.2019 in der Schirn und haben uns die Ausstellung „Wildnis“ angeschaut. Die Ausstellung besteht aus ca. 100 Bildern von 35 verschiedenen Künstlern.
Trotz des schlechten Wetters sind wir zur Schirn gelaufen, dort angekommen haben wir uns in in zwei Gruppen geteilt und erhielten je eine einzelne Führung. Jeder Mensch definiert den Begriff „Wildnis“ anders, so auch die Künstler, deshalb sehen alle Kunstwerke in der Ausstellung anders aus. Wir wurden herumgeführt und zu jedem Werk wurde etwas erklärt. Am meisten inspiriert hat uns ein Gemälde von Briton Rivière. Darauf war ein Eisbär auf einem Eisberg abgebildet, der gerade dem Sonnenuntergang zuschaut. Es war ein schönes Ölgemälde mit einem starken Kalt-Warm-Kontrast. Außerdem gab es in der Ausstellung einen Raum, der mit rotem Licht durchflutet und mit Nebel gefüllt war. Dort konnte man Geräusche von brechenden Gletschern und schmelzendem Eis hören.
Wir fanden die Ausstellung sehr schön und interessant und haben viel Neues gelernt.

<Helene, Nelly, Sina und Paulina N., 7c>

1

2

3

Nun ist der Austausch mit den Austauschpartner*innen von der Grammar School in Sidcup (London) auch schon wieder ein paar Tage vergangen, jedoch ist er in guter Erinnerung geblieben, denn es war einfach nur echt, echt, echt schön :)

Wir haben in diesen wenigen Tagen von Sonntag bis Mittwoch eine Menge an Dingen unternommen, beispielsweise waren wir auf dem Maintower, von welchem man einen unglaublichen Blick über ganz Frankfurt hatte. An diesem Tag sind wir mit den Austauschpartner*innen außerdem durch die neue Altstadt gegangen und hatten dort eine Führung. Noch dazu waren wir im Filmmuseum und haben in verschiedenen Gruppen eigene Pixilations-Filme erstellt.

Ich war mit meinem Austauschpartner und einigen anderen vom Austausch auch in der Eissporthalle Frankfurt, wo wir sehr viel Spaß beim Schlittschuhlaufen hatten. Ebenfalls waren wir mit den Austauschpartner*innen auf der Zeil und sind dort umhergeschlendert.
Ich glaube, auch in Sachen Sprache hat es uns allen viel gebracht, denn wir (aus Frankfurt) haben viel Englisch gesprochen, aber ebenfalls haben die Austauschpartner*innen aus London hoffentlich auch mehr Deutsch gelernt.

Ich habe mit meinem Austauschpartner auf Englisch gesprochen und wenn es ihm möglich war, hat er mir auf Deutsch geantwortet und wenn er Vokabeln bzw. spezielle Wörter nicht in Deutsch wusste, habe ich sie ihm gesagt und dann hat er sie in seine deutschen Sätze eingebaut. 
Es wurden natürlich auch noch viele andere Sachen unternommen, demzufolge waren die oben aufgeführten Aktivitäten nur ein Teil von dem, was alles gemacht wurde.

Also von meiner Seite aus kann ich sagen (und das kann ich vermutlich auch im Namen aller anderen), dass das bisher ein sehr toller und wunderbarer Austausch war und ich mich schon sehr auf die Zeit in London freue.

 <J. Jüttner, 8a>

1

2

3

4