“Der Menschheit Würde ist
in eure Hand gegeben.
Bewahret sie!
Sie sinkt mit euch;
mit euch wird sie sich heben!”


- Friedrich von Schiller, Die Künstler
Über uns

Viele Grüße von dem Bundesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" aus Berlin. Die 5 Schillerschülerinnen kämpfen heute um die Plätze 1-4. Tolle Leistung bis hierhin ist es jedenfalls!!!

<J. Kohts>

Tennis Berlin 1

Zum ersten Lauftreff in diesem Schuljahr trafen sich am vergangenen Freitag insgesamt 23 tapfere „Frühaufsteher“ und starteten den Schultag mit einem halbstündigen Lauf am Main. Im Anschluss wurde gemeinsam in der Mensa gefrühstückt. Auch am Edersee, wo sich die Klassen 6a und 6e derzeit auf ihrer Klassenfahrt befinden, hat sich eine laufbegeisterte Gruppe gefunden, die sich jeden Morgen vor dem Frühstück zu einem gemeinsamen Lauf trifft. Der nächste Lauftreff an der Schillerschule wird rechtzeitig über die Homepage und das DSB bekanntgegeben. Ich freue mich auf ein Wiedersehen und natürlich über viele neue „Frühaufsteher“!

<M. Fries>

1 Lauftreff 2017 Kopie

2 Lauftreff 2017 Kopie

3 Lauftreff 2017 Kopie

Ich möchte nochmals an Termine erinnern, die von Eltern und Schülern wahrgenommen werden können, die sich einen Sprachaufenthalt im englischsprachigen Ausland vorstellen können.

1. Präsentation der Huntington School ,York und Embrace England zu Sprachferien und Schulaufenthalten in York
Termin: 12.09.2016, 18 Uhr, Raum 5 oder 6

2. Allgemeine Auslandsinformation für 9. Klassen: Margaret Wohlfahrt-Stoll und Carl Duisberg Gruppe
Termin: 29.09.2016, 19 Uhr (Aula)

3. Howick College, Partnerschule der Schillerschule, stellt sich vor
Termin: 04.10. 2016, 15:30 Uhr Gespräch mit Iva Ropati, Leiter des Howick College

Margaret Wohlfahrt-Stoll, Leitung Fachbereich Sprachen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Yannick Burg ist Junioren Weltmeister

Rotterdam. Der Schillerschüler Yannick Burg konnte am Sonntag, dem 28. August 2016 bei den Junioren Weltmeisterschaft die GOLD-Medaille im „kleinen Deutschlandachter“ errudern.

Wie bei der Junioren Europameisterschaft in Trakai (LTU) im vergangenen Juli, konnte der bundesdeutsche Junioren Achter als Erster seinen Bug über die Ziellinie schieben und damit den Sieg erringen. Entgegen der Junioren EM war es jedoch kein ungefährdeter Sieg. Im Vorlauf, dem Regattaauftakt, musste sich der deutsche Junioren Achter zunächst dem starken Achter der USA geschlagen geben. Mit diesem Ergebnis war es der Mannschaft um Yannick Burg zunächst verwehrt direkt am Finale teilnehmen. Über den Hoffnungslauf konnte der Finaleinzug, mit Umweg, abgesichert werden und der Kampf um die Medaillen erneut aufgenommen werden.

Im Finale war es der Zweikampf der beiden genannten Mannschaften. Der deutsche Achter ist offensiv gestartet und konnte die Zwischenmarkierungen jeweils als Erster passieren. Der amerikanische Achter erhöhte jedoch Schlag für Schlag den Druck und reduzierte den Abstand nach vorne. Nach 2000 Metern und einer Siegerzeit von 05:38.580 min war es jedoch das gelbe Boot mit Yannick Burg, welches die Ziellinie überquerten. Damit war das deutsche Team 0,03 Sekunden vor dem Achter der USA mit einer Zeit von 5:38.610min.

„Es ist natürlich für mich etwas Besonderes im Finale einer Weltmeisterschaft an den Start zu gehen. Wir haben seit Anfang Juli damit verbracht diesen Achter, diese Mannschaft, zu formen. Es freut mich, dass wir am Ende etwas mehr Glück hatten als die Konkurrenz.“, äußerte sich Yannick Burg nach dem Finale.

„Die Trainingsbelastung in den vergangenen Wochen war enorm. Der übliche Tagesablauf seit Mitte Juli sah wie folgt aus. 5.45h Frühstück 1; 6.30h Trainingseinheit 1; 9.30h Frühstück 2; 10.30h Trainingseinheit 2; 12.00h Mittagessen; 15.30h Trainingseinheit 3; 18.00h Abendessen; Das Ganze muss man schon wollen. Mit einer lockeren Vorbereitung ist das nicht abgehandelt. Das System hat sich über die vergangenen Jahre bewährt. Es ist schön, dass es in diesem Jahr für Yannick Burg aufgegangen ist“, äußerte sich Lehrer-Trainer Johannes Karg nach erfolgreichem Abschluss. Karg war in Rotterdam für den Vierer mit Steuermann verantwortlich, welcher die Silber Medaille errudern konnte. Aus Frankfurter Sicht war Max Schwartzkopff in diesem Boot vertreten.

Die ehemalige Schillerschülerin Katrin Thoma konnte ebenfalls eine Vize-Weltmeisterschaft erringen. Im Leichtgewichts – Frauen Doppelvierer konnte Sie mit ihren Mannschaftskameradinnen aus Düsseldorf, Koblenz und Hamburg erneut eine Medaille erringen. Für Thoma ist der Medaillensatz nach 2014, 2015 und 2016 nun komplett. Der Boot wurde von Ralf Hollmann betreut.

Aus Frankfurter Sicht sind weitere erfreuliche Ereignisse an der Willemm-Alexander-Baan eingefahren worden. Johannes Ursprung erruderte den WM Titel im Leichtgewichts Männer Doppelvierer. Dieses Ergebnis wurde zuletzt 2010 und davor 1989 durch eine deutsche Mannschaft erzielt. Verantwortlicher Trainer war erneut Ralf Hollmann.

Der Frankfurter Rudersport konnte in diesem Jahr 2 Sportler zu den Olympischen Spielen entsenden. 1 Sportler wird an den Paralympics teilnehmen. 2 WM Titel und 3 Vize WM Titel in 2016 sind erneut ein nachhaltiges Spitzenergebnis.

Der nächste wichtige Ruder-Wettkampf im Schulkalender der Schillerschule ist das „Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin vom 18. September 2016 – 22. September 2016.

<J. Karg>

Rudern 1

Rudern 2

Rudern 3

Rudern 4

Vierwöchiges Praktikum in der Partnerstadt Lyon in Klasse Q2

Im Rahmen des Stipendienprogramms "Ferienjob in der Partnerstadt" des Deutsch-Französischen Jugendwerks absolvierten erstmals drei Schülerinnen des Französisch-LKs freiwillig ein außerschulisches Praktikum in städtischen Betrieben der Partnerstadt Lyon.
Lara Hammer, Maya Dietz und Franka Layer arbeiteten über vier Wochen fünf Tage in der Bibliothek bzw. in der Personalabteilung der Stadt Lyon und opferten dafür sogar die erste Sommerferienwoche. Die Schülerinnen wurden an den Praktikumsstellen sehr freundlich in Empfang genommen und konnten sich hervorragend in die örtlichen Arbeitsgruppen integrieren, die sich erfreut über den internationalen Zugewinn zeigten. Untergebracht waren die jungen Damen kostenfrei in einem kürzlich renovierten Studentenwohnheim unweit der Praktikumsstellen. Um die Stadt auch auf eigene Faust erkunden zu können offerierte ihnen die Stadtverwaltung weiterhin ein ÖPNV-Ticket und bot ein abwechslungsreiches kulturelles Programm, in dessen Rahmen sie auch den Konsul der BRD in Frankreich trafen. Das Praktikum ermöglichte den Schülerinnen einen umfassenden Einblick in die (französische) Arbeitswelt und trug zur Förderung ihrer Fremdsprachenkenntnisse und Selbstständigkeit bei. Wir hoffen daher, dieses Programm in ein oder zwei Jahren wiederholen zu können.

<S. Knoob>

Erfahrungsbericht von Lara Hammer

Lyon 1

Lyon 2

Lyon 3

Französischaustausch mit Bordeaux in Klasse 7: 25 Schillerschüler verbringen eine Woche bei französischen Austauschpartnern

Nachdem die französischen Gastschüler aus Talence/Bordeaux eine ebenso regnerische wie ereignisreiche Mai-Woche in Frankfurt verbracht hatten, hieß es ab dem 13. Juni für 25 Siebtklässler die eigene Familie sowie das eigene (schulische) Umfeld gegen das des französischen Austauschpartners für acht Tage einzuwechseln.

Los ging es um sechs Uhr früh mit dem ICE nach Paris. Nach einer knapp vierstündigen Zugfahrt nutzten wir die Umsteigezeit, um eine Busrundfahrt durch Paris zu erhalten. Wir passierten Trocadéro (Ausblick auf den Eiffelturm), die Opéra Garnier, fuhren auf den Champs-Elysées, um den Triumphbogen und zum Gare Montparnasse. Nach weiteren vier Stunden Zugfahrt kamen wir am Bahnhof von Talence an, wo die Schüler von ihren Austauschpartnern empfangen wurden.

Im Laufe der Woche konnten unsere Schillerschüler nicht nur einen authentischen Einblick in das französische Familien- und Schulleben erhalten, sondern lernten auch die Region Aquitaine kennen. So standen neben einer Rallye in der Innenstadt von Bordeaux, dem Besuch des Aquariums in der schönen Hafenstadt La Rochelle auch ein Besuch auf einer Austernfarm auf dem Programm, wo sich angehende Feinschmecker mutig an schleimigen Austern versuchten. Aber auch sportliche Wettkämpfe in binationalen Teams auf dem Schulhof, eine Internetrallye, Familienausflüge an die größte Wanderdüne Europas und sich anschließende Badegänge im Meer rundeten den Aufenthalt ab. Die Verabschiedung mit Buffet fand in einem feierlichen Rahmen im Château de Thouars statt.
Wir danken unseren französischen Freunden für die schöne Woche, die wir in guter Erinnerung behalten werden und freuen uns auf das nächste Jahr.

<S. Knoob>

Frankreich 1

Frankreich 2

Frankreich 3

Frankreich 4

Yannick Burg wird Junioren-Europameister im Achter

Yannick Burg (CLY) konnte am vergangenen Wochenende leider nicht am Landesfinale JTFO in Kassel teilnehmen. Burg hat im Saisonverlauf 2016 den Auswahlprozess des Deutschen Ruderverbandes zu seinen Gunsten entscheiden können.
Er startete vom 8. Juli 2016 bis 10. Juli 2016 in Trakai (Litauen) bei den Junioren-Europameisterschaften. Bei diesem ersten internationalen Titelkampf konnte Yannick mit dem „kleinen Deutschlandachter“ die Goldmedaille errudern.

Dieser Wettkampf war ein Aufbauwettkampf für die Junioren-Weltmeisterschaften, welche Ende August in Rotterdam stattfinden werden. Burg ist daher in das Junioren-WM-Trainingslager in Berlin-Grünau eingeladen, um dort die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Welttitelkampf zu schaffen. Das Trainingslager beginnt am 22. Juni 2016 und endet mit der Junioren-WM am 28. August 2016.

Lehrer-Trainer Johannes Karg wird für diesen Zielwettkampf den Vierer mit Steuermann des Deutschen Ruderverbandes vorbereiten und betreuen, nachdem der „SÜD Vierer“ zum ersten Mal seit 11 Jahren eine Direktqualifikation im Vierer über den Sieg bei den Deutschen Jugendmeisterschaften errudern konnte.

In Rotterdam, zeitgleich mit der Junioren- WM, werden ebenfalls die Weltmeisterschaft der Nicht-Olympischen Boots-klassen ausgetragen. Ralf Hollmann wird bei diesem Wettkampf drei Boote des Deutschen Ruderverbandes betreuen.

Im Leichtgewicht-Frauen-Doppelvierer will die ehemalige Schillerschülerin Katrin Thoma ihren WM-Titel von 2015 verteidigen.

Im Leichtgewicht-Frauen-Einer wird die Schillerkollegin Leonie Pless an den Start gehen und versuchen, Platz 4 aus 2014 zu verbessern.

<J. Karg>

Europa 1

Europa 2

Europa 3

Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ – Rudern - Kassel


Die Schillerschule konnte am vergangenen Wochenende einen weiteren erfolgreichen Landesentscheid in Kassel bestreiten.
Bei dieser Qualifikationsregatta für das Bundesfinale in Berlin konnte sich ein Boot für das JTFO-Herbstfinale in Berlin qualifizieren. Das Herbstfinale findet vom 18. bis zum 22. September 2016 auf der Olympiaregattastrecke von 1936 statt.

GOLD im WK II Vierer für
Elias Knop, Nicholas Usen, Maximilian Ilg, Tim Schwartzkopff und Steuermann: Enno Basedau
Im GIG-Vierer mit Steuermann setzte sich das Team um Schlagmann Maximilian Ilg von Anfang an in Front. Es wäre jedoch vermessen, von einem ungefährdeten Sieg zu sprechen. Die Lokalmatadore vom Friedrichsgymnasium Kassel machten es dem Schiller-Team auf der zweiten Streckenhälfte schwer. Nach 1000 m Wettkampf-distanz hatte sich jedoch die Mannschaft vom Main zuerst über die Ziellinie geschoben und damit das Ticket für Berlin gebucht.

SILBER im WK III Vierer für
Felix Helmer, Christopher Welsch, Ben Grobosch, Jan Hendrik Schrader, Steuermann: Enno Philipp
Denkbar knapp hat der WK III Vierer das Ticket für Berlin verpasst. Das Team um Schlagmann Felix Helmer musste im Finalrennen die Lokalmatadoren aus Kassel vorbeiziehen lassen, nachdem die Frankfurter Mannschaft zunächst in Führung lag.

GOLD im WK III GIG Vierer für
Emilia von Moltke, Marla Waldenmaier, Betti Bayer, Emilia Kompara und Steuermann: Enno Basedau.
Das Team um Schlagfrau Betti Bayer konnte im GIG Vierer eine weitere Goldmedaille an den Main holen. Dies ist eine hervorragende Grundlage für das Jahr.
Die WK III Vierer (Männlich & Weiblich) werden von Nikolas Houben, im Rahmen der Talentfördergruppe, betreut. Nikolas Houben ist selbst ehemaliger Schillerschüler und erruderte mehrfach Medaillen im Rahmen des Bundesfinales JTFO.

WK IV Bereich
Der WK IV Wettkampf wird aus einem Ruderwettkampf und einem allgemeinathletischen Vielseitigkeitswettkampf zusammengestellt.
Die Mannschaft mit Lorenz Leson, Martino Klapez, Nicolas Ebeling, Kian Wiegand und Niklas König konnte ebenfalls erfolgreich in diesen Wettkampf eingreifen.
Betreut wird dieser Altersbereich durch den ehemaligen Schillerschüler Kaan Erkinay. Erkinay wurde seinerzeit, aufgrund seiner schulischen Ergebnisse, für das Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes vorgeschlagen. Erkinay ist in den finalen Zügen seines Physikstudiums und kann nach wie vor die Vorzüge des Stipendiums in Anspruch nehmen. Dies gibt ihm die Möglichkeit, sein erworbenes Wissen weiterzugeben, in der Sportart, die er seit der Unterstufe bis hin zum Abitur ausgeübt hat.

SILBER im WK II Achter für
Elias Knop, Nicholas Usen, Maximilian Ilg, Tim Schwartzkopff, Jean Paul Stähler, Philipp Gerlof, Sebastian Berger, Elias Aronovici und Steuermann: Enno Basedau.
Im vergangenen Jahr konnte die Schillerschule diese Bootsklasse ebenfalls für sich entscheiden. Man ist mutig ans Werk gegangen, musste jedoch nach der Streckenhälfte das starke Boot aus Wiesbaden ziehen lassen. So bleibt es in diesem Jahr bei Silber.

Für das Bundesfinale in Berlin hat die Schillerschule den WK II Vierer qualifiziert.
Dieser wird mit den Sportlern Elias Knop, Tim Schwartzkopff, Maximilian Ilg, Nicolas Usen und Steuermann Enno Basedau besetzt werden.

<J. Karg>

Rudern 1

Rudern 2

Rudern 3

Im Rahmen des Projektes "Jüdisches Leben in Frankfurt" hat ein Schüler der 9. Klasse einen Artikel zum Zeitzeugeninterview mit Herrn Rothstein am 23. Mai 2016 geschrieben.

Zum Bericht

Zum fünften Mal in Folge fand am 11./12.7.2016 die Fahrt nach Buchenwald und Weimar mit SchülerInnen der Q2-Phase statt. Daran teil nahmen in diesem Jahr die Leistungskurse von Herrn Bahr/Frau Piotrowski (Geschichte) und Frau Adamek (Politik und Wirtschaft) sowie viele SchülerInnen, die sich freiwillig für diese Studienfahrt angemeldet hatten. Weitere begleitende Lehrkräfte, die auch im Jahrgang unterrichten, waren Herr Wörner und Frau Röder.

Die Fahrt machte das Nebeneinander von zwei sehr unterschiedlichen Phasen der deutschen Geschichte deutlich und zeigte das menschenfeindlich-düstere Szenario des Konzentrationslagers Buchenwald auf dem Ettersberg vor der nur wenige Kilometer davon entfernten lichten Barockkulisse Weimars, Heimat von zahllosen Dichtern und Denkern der deutschen Klassik, darunter Schiller und Goethe. Über diese beiden Phasen konnten die SchülerInnen in detailreichen Workshops und durch interessante Führungen Eindrücke gewinnen, die sie auch durch viele kluge Fragen zur Sprache brachten.

Wie schon in den Vorjahren wurde die Fahrt vom Förderverein der Schillerschule sowie von der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung bezuschusst. Beiden Institutionen danken wir dafür, dass wir unseren SchülerInnen diese spannende Fahrt all inclusive für den günstigen Preis von 50 Euro anbieten können.

<R.Röder>

Weimer Buchenwald 1

Weimer Buchenwald 2

Weimer Buchenwald 3

Weimer Buchenwald 4