“Der Menschheit Würde ist
in eure Hand gegeben.
Bewahret sie!
Sie sinkt mit euch;
mit euch wird sie sich heben!”


- Friedrich von Schiller, Die Künstler
Über uns

Zum fünften Mal in Folge fand am 11./12.7.2016 die Fahrt nach Buchenwald und Weimar mit SchülerInnen der Q2-Phase statt. Daran teil nahmen in diesem Jahr die Leistungskurse von Herrn Bahr/Frau Piotrowski (Geschichte) und Frau Adamek (Politik und Wirtschaft) sowie viele SchülerInnen, die sich freiwillig für diese Studienfahrt angemeldet hatten. Weitere begleitende Lehrkräfte, die auch im Jahrgang unterrichten, waren Herr Wörner und Frau Röder.

Die Fahrt machte das Nebeneinander von zwei sehr unterschiedlichen Phasen der deutschen Geschichte deutlich und zeigte das menschenfeindlich-düstere Szenario des Konzentrationslagers Buchenwald auf dem Ettersberg vor der nur wenige Kilometer davon entfernten lichten Barockkulisse Weimars, Heimat von zahllosen Dichtern und Denkern der deutschen Klassik, darunter Schiller und Goethe. Über diese beiden Phasen konnten die SchülerInnen in detailreichen Workshops und durch interessante Führungen Eindrücke gewinnen, die sie auch durch viele kluge Fragen zur Sprache brachten.

Wie schon in den Vorjahren wurde die Fahrt vom Förderverein der Schillerschule sowie von der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung bezuschusst. Beiden Institutionen danken wir dafür, dass wir unseren SchülerInnen diese spannende Fahrt all inclusive für den günstigen Preis von 50 Euro anbieten können.

<R.Röder>

Weimer Buchenwald 1

Weimer Buchenwald 2

Weimer Buchenwald 3

Weimer Buchenwald 4

Fotos von der Preisverleihung des Projekts "Meine Zeitung - Frankfurter Schüler lesen die F.A.Z." am 2. Juli in der Alten Oper. Die Gewinner sind Olivia Meister aus der 7f und Sean Pfeiffer aus der 10. / LK Deutsch. Herzlichen Glückwunsch!

Zeitungsartikel Seite 1

Zeitungsartikel Seite 2

Foto 1

Foto 2

Foto 3

"Nach dem Spiel ist vor dem Spiel"

Ein arbeitsintensives Schultheater-Jahr geht zu Ende - drei Vorstellungen liegen hinter uns. Wir hatten uns das Ziel gesetzt, ein unterhaltsames, witziges Projekt zu realisieren, das zum Schmunzeln oder sogar Lachen einlädt. Ich kann sagen, dass wir unser Ziel erreicht haben. Es waren sehr lustige und kurzweilige Theatererlebnisse! Für mich als Spielleiterin ist es nie langweilig geworden, da ihr immer wieder Variationen eingebaut habt, sodass keine Vorstellung der anderen glich. Sehr schön - ihr seid die Meister der Improvisation! Bedanken möchte ich mich zuallererst bei meinem Ensemble, das mit grandiosen Ideen das Stück entwickelt und umgesetzt hat. Vielen Dank für eure Karte und die wunderschönen Blumen! Ein herzliches Dankeschön geht an die Technik AG, die uns professionell in Szene gesetzt hat. Vielen Dank an unser Publikum - es hat großen Spaß gemacht, für euch bzw. für Sie zu spielen. Danke für Ihre großzügigen Spenden, mit denen das nächste Theaterprojekt finanziert werden kann! Danke an unsere Schulleiterin Frau Wolff für die nette Abmoderation und das Premierengeschenk. Alle Theaterbegeisterten möchte ich auf diesem Weg auf das neue Theaterprojekt im kommenden Schuljahr hinweisen. Wer Interesse an einer Mitarbeit in der Theater AG hat, möge sich bitte zu Beginn des neuen Schuljahres im Casting vorstellen. Hinweise zur Theaterarbeit sowie einen Überblick über die Produktionen der vergangenen Jahre findet man auf dieser Homepage.

<T. Eid>

Beste hessische Tennis-Mädchenmannschaft

Nach Jahrzehnten ist es mal wieder soweit: Die Mädchen-Tennismannschaft der Schillerschule, bestehend aus Cora Barber, Viktoria Dzeko, Gina Feistel, Nicole Sanjon und Maya Höpfner konnte im Landesentscheid gegen andere Mannschaften zum Teil sehr deutlich gewinnen und qualifizierte sich somit für den Bundesentscheid Mitte September in Berlin. Mädels, tolle Leistung!!!

<J. Kohts>

Mädchentennis 2016

Zum Schuljahresende 1922 erhielt Direktor Dr. Bojunga folgenden Brief von dem Vater einer seiner Schülerinnen:

Prof. Max Neisser Frankfurt am Main, den 6.3.22

Sehr verehrter Herr Oberstudiendirektor!
Ich diktiere diesen Brief im Bette, an das ich leider seit 10 Tagen gefesselt bin und das mich noch einige Tage nicht loslassen wird. Und ich diktiere diesen Brief meiner Tochter Lilo, die ruhig hören kann, was ich Ihnen zu sagen habe.
Schule und Examen sind vorbei, und Sie haben Ihr Werk an einer Klasse 6 Jahre lang vollendet, - Sie müssen fast väterliche Gefühle haben für Ihre Schülerinnen wie wir, die wir unsere Töchter nunmehr freigeben. Ich kann es nicht ermessen, was eigentlich meine Tochter durch Sie gelernt hat. Ich bin mir auch noch zweifelhaft, wie weit die Anregung zu selbständiger Denktätigkeit reicht, schliesslich bin ich mir nicht ganz im Klaren, wie weit die Charakterausbildung ein besondres Element Ihres Unterrichtes ist, - das aber weiss ich mit Bestimmtheit, dass ich noch keinen Lehrer von solcher Lehrbegeisterung und solchem Lehrvermögen irgendwo gesehen habe. Dass meine Tochter das besondere Glück gehabt hat, jahrelang Ihrem Unterricht folgen zu dürfen, dafür werde ich dem Schicksal dauernd dankbar sein.
Ihnen meine Hochachtung für Ihr Wirken, meine Bewunderung für den Geist in Ihrer Schule auszusprechen, war mir in diesem Augenblicke wirkliches Bedürfnis.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Bin ich
Ihr ergebener
Neisser

<M. Heusel>

Das Ensemble der Theater AG freut sich darauf, die aktuelle Produktion "Über die Unmöglichkeit ein Theaterstück zu realisieren" präsentieren zu können. Es handelt sich dabei um eine Komödie, die einen Blick hinter die Theaterfassade wirft. Im Anschluss laden wir unser Publikum zu unserem traditionellen Werkstattgespräch ein. Interessierte Klassen melden sich bitte für die Vormittagsvorstellungen am Mittwoch, dem 6. Juli 2016, in der 1./2. Stunde und 3./4. Stunde über die Klassenleitung bei Frau Eid an. Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft, Eltern, (Theater-) Freunde sind herzlich zu unserer Abendvorstellung am Donnerstag, dem 7. Juli 2016, um 19.30 Uhr eingeladen. Diese Veranstaltung ist EM-kompatibel: Sie werden pünktlich zum Deutschland-Spiel zu Hause sein, da wir aus gegebenem Anlass auf unser Publikumsgespräch in der Abendvorstellung verzichten werden.

<T. Eid>

Zum dritten Mal ist in diesen Tagen der Schüleraustausch mit der Rilke-Schule in Anchorage/Alaska erfolgreich durchgeführt worden. Unsere amerikanischen KollegInnen Dean Ball, Kevin Downie und Lisa Cooper sowie 14 ihrer SchülerInnen der Jahrgangsstufen 7/8 kamen vom 8.-18. Juni zum Gegenbesuch an die Schillerschule, wo sie nun einen Eindruck vom Leben an unserer Schule gewinnen konnten. Neben dem Unterricht gab es nachmittags gemeinsame Veranstaltungen wie den Besuch des Dialogmuseums, das Rudern auf dem Main unter Betreuung unserer Profis von der „Germania“ sowie einen dreitägigen Ausflug nach Bacharach mit Teilnahme an den dortigen Ritterspielen. Als Überraschung haben unsere Partner aus Anchorage ein wunderbares Schattenspiel samt Bildershow von Alaska vorbereitet, selbst gestaltet und mit selbst komponierter Musik untermalt, was bei unseren SchülerInnen auf viel Beifall gestoßen ist. Die 9 Tage in Frankfurt vergingen wie im Flug und die Stimmung war überall ausgelassen trotz des teils wirklich unleidlichen Wetters. Die Fahrt unserer Partner aus Anchorage ging am vergangenen Samstag bereits weiter nach Fulda (zu ihrer dortigen zweiten Partnerschule) und nach einer Rundfahrt in Bayern werden unsere KollegInnen samt Kindern am 5. Juli von Frankfurt aus wieder nach Hause zurückfliegen. Aber vorher werden wir uns natürlich noch einmal kurz zum Abschied treffen. Zunächst wünschen wir den „Alaskanern“ noch einen schönen Aufenthalt in Deutschland! Allen betreuenden Eltern der Schillerschule nochmals vielen Dank für die herzliche Aufnahme und die freundliche Betreuung unserer Gastkinder: Nur durch Ihr Engagement können wir diesen einzigartigen Austausch überhaupt durchführen! Eine separate Foto-Show zu Alaska 2015/16 werden wir nach Aussuchen der Bilder noch auf der Homepage einstellen.

<R. Röder / M. Fries>

Alaska 1

Alaska 2

Alaska 3

Alaska 4

Julie Meister und Berit Heynen aus der 9. Klasse haben bei dem Experimentalwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I in Hessen Chemie - mach mit! einen tollen 3. Platz belegt. Herzlichen Glückwunsch!

<A. Spanuth>

Überaus erfolgreich traten 21 Schülerinnen und Schüler der Schillerschule am 08. Juni zum 7. Frankfurter Schul-Swim & Run im Stadionbad an. Die Mädchen und Jungen der 6. und 7. Klassen schwammen zunächst je nach Altersklasse 50 oder 100 Meter und liefen gleich im Anschluss daran eine Strecke von 1000 oder 1500 Metern. Auch in diesem Jahr überzeugten die Schüler und Schülerinnen mit hervorragenden Leistungen. Bei der Siegerehrung für die Klassen 7/8 standen gleich drei Schülerinnen der Schillerschule auf dem Podium: Liv Linsenmeier (7c) belegte wie schon im Vorjahr den ersten Platz, gefolgt von Louise Thomas (7f) und Emily Eckert (7f). Des Weiteren gingen für die Schillerschule an den Start: Elena Alegretti, Mara Fleckenstein, Elena Kornmann, Valentin Maas, Till Recht, Emil Ross, Victoria Varnhagen, Loukas Chliapas, Stella Hartenstein, Lavina Heilig, Caspar Jung, Alexandra Vuckovic, Alain-Erfan Bafkham, Antonia Bauer, Luca Rudolf, Jason Schorling und Felix Seiz. Zur Ergebnisliste und zum Urkundendruck gelangt man über den folgenden Link: http://coderesearch.com/sts/services/index.php?view=10050&param1=815 Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer sowie Teilnehmerinnen und vielen Dank an Frau Fleckenstein, Frau Varnhagen und Herrn Negrea für die Unterstützung!

<A. Walbach>

Swimrun2016

Am 27.5. haben wir mit sehr jungen Mannschaften am Regionalentscheid „Jugend trainiert für Olympia (Jahrgänge 2001 – 2004) in Hanau teilgenommen. Unsere Jungs kämpften wirklich prächtig, hielten die Spiele auch dank eines herausragenden Torwarts Julian Pape stets lange offen, hatten aber das Pech, dass der SC Frankfurt 1880 in dieser Altersklasse deutscher Meister geworden ist und sich seine Spieler auf das Luisen-Gymnasium Bad Homburg und das Lessing-Gymnasium Frankfurt verteilen. Am Ende sprang Rang vier heraus. Einen Platz besser schnitten die Mädchen ab, die ihr Gruppenspiel gegen das Lessing-Gymnasium unglücklich 1:2 verloren und so im Halbfinale gegen die favorisierte Hanauer Rehbeinschule antreten mussten. Dort machten sie zwar ihr bestes Spiel, mussten aber nach einer Großchance zum 2:2 im Gegenzug das entscheidende 1:3 hinnehmen. Das Spiel um Platz drei wurde dann sicher gewonnen – und da die Mannschaft in dieser Besetzung noch zwei Jahre an diesem Wettbewerb teilnehmen kann, schauen wir ganz erwartungsfroh in die Zukunft.

<P. Penders>

Anmerkung Mela Krauß:

Herzlichen Dank an Peter Penders ( Vater an der Schillerschule) für das große Engagement in der Hockey-AG der Schillerschule!

Olympia Hocky 2016

Hintere Reihe von links: Helena Meckbach, Maya Höpfner

Vorne von links: Greta Kortz, Saron Mekonen, Nila Spamer, Sina Schille, Matilda Bechtel, Marie Becker, Josy Dützmann, Merle Leiser