“Der Menschheit Würde ist
in eure Hand gegeben.
Bewahret sie!
Sie sinkt mit euch;
mit euch wird sie sich heben!”


- Friedrich von Schiller, Die Künstler
Über uns

Oberstufenschüler, Eltern und Lehrer für ein kniffliges Diktat gesucht!

Am 28. Februar findet der große Diktatwettbewerb der Polytechnischen Gesellschaft „Frankfurt schreibt!“ statt, bei dem Oberstufenschüler, Eltern und Lehrer der Schillerschule und 15 weiterer Frankfurter Oberstufen dazu eingeladen sind, gemeinsam in der sportlichen Atmosphäre eines heiteren, offenen Wettstreits um die korrekte Schreibweise anspruchsvoller Texte und Wörter zu ringen.

Für alle interessierten Oberstufenschüler findet am 30.11.2011 in der 5. Stunde eine Informationsveranstaltung statt (Raumplan beachten). Wir freuen uns über rege Teilnahme!

Interessierte Eltern können sich über Email an mich wenden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

<M. Harwart>

Vor den Herbstferien fanden unsere diesjährigen Studienfahrten der Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang Q3 statt. Noch nie war das Spektrum der Fahrtenziele so groß wie in diesem Jahr: Rom, Malta, Dublin, Montpellier, Barcelona, Athen, Wien, Toskana, Hamburg, Gardasee.
Alle Tutorinnen und Tutoren haben außerordentlich positiv und erfreut von den Fahrten berichtet. Dabei wurde immer wieder betont, dass die Schülerinnen und Schüler die Studienfahrten aktiv gestaltet haben und mit ihrem Engagement und sozialen Verhalten die Veranstaltungen zu einem schönen Erlebnis für alle Beteiligten werden ließen.
Die Berichte der Tutorinnen und Tutoren haben mich sehr gefreut und sie zeigen uns, dass wir auf unseren Doppeljahrgang wirklich stolz sein können …

<U. Racke, Studienleiter>

Bericht von Claudius Wellen:

Im diesjährigen Erfinderlabor beschäftigte sich unsere Arbeitsgruppe mit einem hyperthermophilen Organismus (Acidianus ambivalens) und mit der Frage, wie dieser Organismus Schwefel umsetzen kann, um Energie zu gewinnen. Dies gelingt durch ein Enzym namens Schwefel-Oxygenase-Reduktase, welches wir näher untersucht haben und von dem wir Mutanten hergestellt haben, um die Auswirkung von genetischen Veränderungen zu untersuchen.
Neben der Forschung durften wir noch zwei Biotechnologie-Unternehmen (MERCK und Brain) besuchen. Außerdem wurde unsere Forschungsarbeit durch Vorlesungen und Seminare unterstützt. Dabei blieb jedoch noch genügend Zeit, die anderen Teilnehmer des Erfinderlabors kennenzulernen und miteinander etwas zu unternehmen. Am letzten Tag der Woche stellte dann jede Arbeitsgruppe die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit in einer spannenden Präsentation vor.
Interessierten und engagierten Schülern kann ich das Erfinderlabor sehr empfehlen - neben spannender Forschungsarbeit steht das Kennenlernen von 15 weiteren Teilnehmern aus ganz Hessen im Vordergrund.

Ein großer Erfolg bei der Sammelaktion für den Brunnen in den Rwenzori Mountains in Uganda

Allen Spendern möchte ich im Namen von Johanna Klant und der Organisation „Schenke eine Ziege“ ganz herzlich danken für die Unterstützung des Projekts Brunnenbau. Das von uns gesteckte Ziel, etwa einen Euro pro Schüler einzusammeln, haben wir erreicht. Einige Klassen waren besonders emsig. Unser Sammelergebnis: 1135,95€.

Ende Dezember werden wir kurz über den Fortgang des Projekts informieren.

<C. Kauter>

Margarete Oppenheimer-Krämer – eine jüdisch-deutsche Biografie

Durch Zufall stieß die Odenwälder Frauengeschichtsforscherin Barbara Linnenbrügger auf die Biografie einer ehemaligen Schillerschülerin, einer Schülerin der ersten Stunde sozusagen, denn Margarete Oppenheimer-Krämer gehörte zur ersten Mädchenklasse, die 1908 in die Schillerschule eintrat und 1913 ihr Abitur absolvierte. Als Deutsche „mosaischen Glaubens“, wie es über die Religionszugehörigkeit in den Zeugnissen der Zeit heißt, ist ihre Biografie ein weiteres trauriges Kapitel für die dunkle deutsche Geschichte zwischen 1933 und 1945. Es gilt, die Erinnerung wachzuhalten, was dank der Forscherin gelingen wird. Die Biografie ist nachzulesen im neuen Schiller-EXtra Nr. 11.

<R.Röder>

Der Hausmusikabend muss leider verschoben werden!

Der für den 15. November 2011 angekündigte Hausmusikabend muss leider verschoben werden, da sich die Fertigstellung unserer Aula wider Erwarten verzögert hat und uns momentan keine anderen adäquaten Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.

Dennoch wollen wir auf unseren Hausmusikabend nicht verzichten – nach jetzigem Planungsstand nach wird er zu Beginn des 2. Schulhalbjahres im Februar 2012 stattfinden. Einen genauen Termin werden wir in den nächsten Wochen festlegen und die Schulgemeinde hierüber informieren.

Wir bitten alle Schülerinnen und Schüler, die sich schon mit viel Aufwand auf ihren Auftritt beim Hausmusikabend vorbereitet haben, um Verständnis und freuen uns darauf, unsere Aula in absehbarer Zeit wieder zur Verfügung zu haben.

<S. Poppe für die Fachschaft Musik>

Der Minimarathon am heutigen Sonntag war wieder ein voller Erfolg. Ich hoffe, allen Beteiligten hat es genauso viel Spaß gemacht wie mir. Auf diesem Weg möchte ich mich bei allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kollegen bedanken, ohne die dieses Ereignis nicht so reibungslos zu realisieren gewesen wäre. Vielen Dank!!! <R.Rau>

 

Alle Teilnehmer des Matheclubs 5 hatten bis vor den Herbstferien Zeit, die nicht ganz einfachen Aufgaben der Mathematikolympiade zu Hause zu lösen und abzugeben. Die vier Schüler mit den besten Ergebnissen (Niklas aus der 5a, Benjamin aus der 5b, Piotr aus der 5b und Beyce aus der 5d) haben nun am 10.11.2011 die Möglichkeit, sich für die 3. und letzte Runde zu qualifizieren. Wir wünschen allen viel Spaß und Erfolg!

<S. Möller>

Szenen aus der Projektwoche im Wahlunterricht „Kreative Schreibwerkstatt“

Nach der Projektwoche vom 12.–16. September 2011 haben sich die Schüler und Schülerinnen im Wahlunterricht „Kreative Schreibwerkstatt“ an der Schillerschule noch einmal einzelne Szenen vor das innere Auge geholt, die sie selbst erlebt haben. Kurz sollten die Szenen sein und ein wenig von der Atmosphäre dieser Woche vermitteln, ohne im Berichtsstil verfasst zu sein.

Wir haben uns im Wahlunterricht darauf geeinigt, dass wir die Beiträge mit Initialen versehen online verfügbar machen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Beiträge

<T. Larbig>

Claudius Wellen (Q3, Tut Dro) nimmt vom 24.10.-28.10.2011 am Erfinderlabor „Biotechnologie“ des ZFC (Zentrum für Chemie) in Darmstadt teil. Aus über hundert Bewerbungen hessenweit wurden 8 Oberstufenschülerinnen und 8 Oberstufenschüler ausgewählt, die hervorragende Leistungen in den Naturwissenschaften vorzuweisen haben.

Die Teilnehmer, eingeteilt in vier Teams, beschäftigen sich mit einer selbst gestellten oder einer vorgegebenen anspruchsvollen Aufgabe, die innerhalb von vier Tagen unterstützt durch Vorlesungen und Seminare experimentell bearbeitet wird. Die Resultate werden in einem festlichen Rahmen in einer Abschlusspräsentation den Angehörigen und eingeladenen Gästen aus Schule, Hochschule, Wirtschaft und Politik vorgestellt. Eine Jury aus Fachleuten beurteilt die Vorträge und zeichnet die besten Referenten aus.

Nach Johanna Zeyen (2009) und Sebastian Groß (2010) ist Claudius der dritte Schillerschüler infolge, der an einem Erfinderlabor teilnimmt. Wir wünschen ihm viel Erfolg.

<B.Weirich, FB 3>