“Der Menschheit Würde ist
in eure Hand gegeben.
Bewahret sie!
Sie sinkt mit euch;
mit euch wird sie sich heben!”


- Friedrich von Schiller, Die Künstler
Über uns

Vom 3. bis 5. Mai fand in Stockholm eine europäische Schulleiter-Tagung statt, die von Erasmus+ der Europäischen Union veranstaltet wurde. Ursprünglich war es als nordische Veranstaltung geplant, aber dann hatten doch noch einige weitere Länder die Möglichkeit, sich zu bewerben. Aus Deutschland wurden aus vielen Bewerbungen 3 Schulen ausgewählt, davon war eine die Schillerschule. Thema der Tagung war es, internationale Kooperationen vorzustellen bzw. neue Netzwerke zu bilden. In diesem Rahmen konnten wir Kontakte zu zwei Schulen in Norwegen und Schweden bzw. einer weiteren in Island aufnehmen. Langfristig wird es darum gehen, einzelne Projekte zu entwickeln und zwischen den Schulen, Schulleitern, Lehrern und Schülern Kontakte herzustellen, und eventuell auch Besuche zu arrangieren.

<M. Wohlfahrt-Stoll, Leiterin FB 1>

Sophie Grundner gewinnt Schiller-Vorlesewettbewerb der 8. Klassen in Französischer Sprache

Stella Laudenberger, Katharina Breider und Sophie Grundner nahmen jeweils als Klassensiegerin am vergangenen Dienstag, dem 2. Mai am schulinternen Vorlesewettbewerb in französischer Sprache der 8. Klassen teil.
Der Wettbewerb bestand aus zwei Etappen: In der ersten Runde durfte jede Schülerin einen selbst ausgewählten und vorbereiteten Text vor der Jury aus Herrn Knoob und Herrn Seemann vorlesen. Sophie las eine Passage aus "Le petit Prince" von Antoine de St. Exupéry vor, Stella und Katharina entschieden sich für "Un voyage de fous" von Cathérine Grabowski. Die drei Vorleserinnen boten sich ein enges Rennen, da alle über ein beeindruckendes Niveau in den bewertungsrelevanten Bereichen Aussprache, Flüssigkeit und sinnunterstützendem Lesen aufzeigten.
In der zweiten Runde hatten die Mädchen die Aufgabe, unbekannte Textauszüge zu lesen, die durch unbekannte Wörter und Tempi (imparfait und passé simple) eine wahre Herausforderung waren (Niveau B1). Aber auch diese Texte konnten alle drei Teilnehmerinnen gut bewältigen. Durch ihr ausgezeichnetes Sprachgefühl schaffte es Sophie ihren schwierigen Text nahezu fehlerfrei vorzulesen und sicherte sich damit dem Sieg. Stella und Katharina lagen in der Punktewertung wenige Einheiten dahinter und lagen so nah beieinander, dass sie sich den 2. Platz teilen durften.

Sophie wird nun am 17.5. am hessischen Vorlesewettbewerb in französischer Sprache im Schulamt Frankfurt teilnehmen. Wir wünschen ihr viel Erfolg und bonne chance!

<S. Knoob>

Franz Vorlesewettbewerb 17

 

Einladung zu den Frühlingskonzerten der Schillerschule

Wir laden alle herzlich ein zu unseren Frühlingskonzerten am Donnerstag, 18. Mai 2017 und Dienstag, 23. Mai 2017 jeweils um 19.30 Uhr in der Aula der Schillerschule. Unter dem Motto „Musik aus England“ werden die Big Band, die Chöre und die Orchester sowie weitere Musikensembles der Schillerschule ein abwechlungsreiches Programm mit Werken aus unterschiedlichen Epochen und Musikbereichen der englischen Musikgeschichte präsentieren, das sie - unter anderem - während der intensiven Probenwoche auf der Wegscheide im April erarbeitet haben. Moderiert werden die Frühlingskonzerte von der Musiktheater-AG.

Der Eintritt zu unseren Frühlingskonzerten ist frei, über eine Spende für die musikalische Arbeit an der Schillerschule freuen wir uns sehr. Karten für die Frühlingskonzerte sind bei den Musiklehrern und im Sekretariat erhältlich.

Herzlich willkommen!

<Fachschaft Musik>

Schülerinnen und Schüler der Schillerschule sammeln Praxiserfahrungen im Labor des Georg-Speyer-Hauses

Auch in diesem Jahr nahmen einige interessierte Schüler/innen unserer beiden Biologie-Leistungskurse der Q2 an der gesamten Schüler-Vorlesungsreihe des Georg-Speyer-Hauses teil. Diese fand vom 30. Januar bis zum 06. März immer montagsabends von 17 bis 18 Uhr statt. Die Wissenschaftler/innen des Instituts informierten hier über aktuelle Themen der Biomedizin, wie z.B. Krebsentstehung und -behandlung. Besonders erfreulich war in diesem Jahr, dass vier unserer Schüler/innen die Gelegenheit hatten, an einem viertägigen Praktikum während der Osterferien teilzunehmen und sich ein Bild von der Arbeit der Forscher im Georg-Speyer-Haus zu machen. Die Teilnehmer/innen berichteten durchweg Positives und konnten wertvolle Einblicke in das wissenschaftliche Arbeiten im Labor gewinnen.

<N. Rennwanz>

Französischlernen an der Atlantikküste - Schüleraustausch mit dem Collège Henri Brisson in Talence bei Bordeaux

Am 22. März stiegen morgens 21 französischbegeisterte und neugierige Siebtklässler mit ihren Lehrern Frau Rennwanz und Herrn Seemann am Frankfurter Hauptbahnhof in den ICE Richtung französischer Atlantikküste zum Schüleraustausch. Alle waren neugierig, ihre corres ( = Austauschpartner) einmal in der Realität zu treffen. Schon auf der Hinfahrt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler bei einer Stadtrundfahrt in Paris begeistert von der „Stadt der Liebe“, wozu selbstverständlich auch das Souvenirfoto vor dem Eiffelturm nicht fehlen durfte. Während des Aufenthalts in Talence bei Bordeaux konnten die Lernenden hautnah Erfahrungen mit dem französischen Alltags- und Schulleben machen und dabei interkulturelle Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten erleben. Ein Schüleraustausch bietet eine hervorragende Möglichkeit, die bislang erworbenen Sprachkenntnisse zu erproben und zu erweitern. Neue Wörter und Satzstrukturen können nachhaltig in einer französischsprachigen Umgebung erlernt werden, da sie in einer konkreten und erlebten Situation verwendet werden – ein Umstand, der den Schülerinnen und Schülern einen ganz neuen Umgang mit der erlernten Sprache ermöglicht und die erlebten Situationen sicherlich unvergesslich macht. Durch die Teilnahme am Unterricht der französischen Partnerschule, des Collège Henri Brisson, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unmittelbare Einblicke in das französische Schulsystem erhalten. Auch Ausflüge nach Bordeaux und nach Biarritz im Baskenland am Fuße der Pyrenäen sowie eine Austernverkostung in Andernos bleiben in guter Erinnerung. Erfahrungsberichte der Schülerinnen und Schüler folgen.

<F. Seemann>

Frankreich 1

Frankreich 2

Frankreich 3

Frankreich 4

Am Mittwoch, dem 19.4. übernahm der Künstler Timo Becker unter dem Peudonym "Malte Anders" den Unterricht für den Jahrgang 9. Sein Programm "HOMOLOGIE" nimmt Vorurteile und Klischees zum Thema Homosexualität auf witzige und damit entkrampfende Weise aufs Korn und soll zum respektvollen Umgang mit sexueller Vielfalt anregen. Im Anschluss an sein Programm stand der Künstler noch als Privatperson für Fragen der Schüler zur Verfügung. Das war spannend und ein gutes Lehrstück für Respekt und Toleranz am konkreten Beispiel. Die Presse war übrigens auch da und der erste Artikel ist auch schon online.

<M. Sprenger>

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Comedy 1

Comedy 2

Comedy 3

Wie jedes Jahr durften die Schülerinnen und Schüler des Mathe-Clubs am Känguru-Mathewettbewerb teilnehmen. Außerdem sind drei Schüler aus der Klasse 6c eingesprungen. Die ersten drei Schul-Plätze der 5. Klassen gehen an Edion Zeqiraj (5c), Sophie Grieger (5c) und Kevin Wang (5e). Lorenz Recken (6c) erreichte landesweit einen 3. Preis, Nicolas Eckert (6c) einen 2. Preis sowie das T-Shirt für den Schüler mit den meisten richtigen Aufgaben am Stück. Herzlichen Glückwunsch an alle.

<S. Möller>

In dieser Woche war die 7a ins Museum Judengasse eingeladen, das vor einem Jahr saniert und erweitert wieder eröffnet wurde. Eigentlich sehr zentral nahe der Konstablerwache gelegen, war das Museum den meisten Schülern noch unbekannt. Daher war die Überraschung groß, dass sich das von außen unscheinbare Gebäude zum Keller hin öffnete und den Blick auf die Überreste des jüdischen Ghettos frei gab.

Anschaulich und unmittelbar zeigt das Museum anhand von Exponaten und Visualisierungen Ausschnitte aus dem Alltag jüdischen Lebens in der frühen Neuzeit. Obwohl wir uns im Deutschunterricht schon ausgiebig mit dem Thema beschäftigt hatten, gab es viel Neues zu erfahren und vor allem zu erleben. Die Verbindung zwischen jüdischer Geschichte und dem eigenen Wohnort war für uns alle eindrucksvoll und bleibt im Gedächtnis. Ein Besuch des alten jüdischen Friedhofs schloss unseren Besuch ab.

Danke an Frau Unger für die Einladung und an unsere beiden Führerinnen für die gelungene Vermittlung Frankfurter Geschichte!

<K. Sacher>

Judengasse 1

Judengasse 2

Judengasse 3

Am Freitag, dem 17.3.17 geht es los für Kollegin Charlotte Schwarz und 9 SchülerInnen der Schillerschule, die einmal um die Erde fliegen und nach vier Wochen wieder zurück. Ziel ist der Badeort Noosa an der Ostküste Australiens im Staat Queensland. Und normalerweise ist es da jetzt noch richtig heiß, trotz vorausgesagter Frühherbststürme. Die SchülerInnen werden bei Gasteltern wohnen, mit ihren AustauschpartnerInnen das Good Shepherd Lutheran College besuchen und sie können auf vielen größeren und kleineren Trips Eindrücke von Land und Leuten sowie Kängurus und Koalas sammeln. Wir wünschen allen eine erlebnisreiche Zeit und viele neue Erfahrungen – und frohe Ostern in Down Under.

<R.Röder>

Schillerschule dreifach erfolgreich beim Frankfurt schreibt!-Finale

Am Mittwoch, 1. März, fand bereits zum dritten Mal das Frankfurt-Finale des Diktatwettbewerbs Frankfurt schreibt! der Stiftung Polytechnische Gesellschaft in der Aula der Schillerschule statt. Der sportlichen Herausforderung, ein auch diesmal wieder recht anspruchsvolles Diktat zu schreiben, stellten sich einmal mehr über 200 Schülerinnen und Schüler, Elternteile und Lehrkräfte aus vielen Frankfurter Schulen. Neben der großen Ehre der Finalausrichtung freut es uns sehr, dass mit Tatjana Koch eine Mutter und mit Elke Willmann eine Lehrerin unserer Schulgemeinde in ihren Kategorien die wenigsten Fehler machten und somit jeweils den ersten Preis gewinnen konnten. Hinzu kam auch noch ein zweiter Platz, ebenfalls in der Lehrerkategorie. Ich danke allen beteiligten Schillermenschen ganz herzlich für ihr Engagement, die den Diktatwettbewerb erneut zu einem besonderen Erlebnis in unserem Schuljahreskalender gemacht haben!

<S. Heutmann>

Frankfurt schreibt 2017
Bildquelle: Stiftung Polytechnische Gesellschaft/D. Buschardt