“Der Menschheit Würde ist
in eure Hand gegeben.
Bewahret sie!
Sie sinkt mit euch;
mit euch wird sie sich heben!”


- Friedrich von Schiller, Die Künstler
Über uns

Die Schillerschule Frankfurt nimmt erneut am Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin teil. Der größte Schulsportwettbewerb der Welt teilt sich in mehrere Veranstaltungen auf. Rudern ist im Herbstfinale, vom 23. September 2018 – 27. September 2018, verankert. Am Herbstfinale werden ca. 5000 Schülerinnen und Schüler in 10 Sportarten, in 32 Wettbewerben, gegeneinander antreten. Der Schiller Vierer mit Betti Bayer, Marla Waldenmaier, Maren Geier, Nina Houben und Steuermann Enno Basedau hat sich beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ in Hanau, im vergangenen Juni, für das Bundesfinale qualifiziert. Die Anreise nach Berlin erfolgt dieses Jahr erstmalig mit dem ICE Sonderzug „Olympia“. Am Anreisetag beginnt der Wettkampf für die hessischen Sportlerinnen und Sportler in der Hessischen Landesvertretung in den Ministergärten. Diese einzigartige Veranstaltung ist eine Besonderheit für das Team Hessen. Die Wettkämpfe für unseren Vierer beginnen am Dienstag, den 25. September 2018 um 10.00 Uhr. Es haben 12 weitere Boote gemeldet, so dass am Mittwoch, den 26. September 2018, Halbfinalrennen ausgetragen werden müssen, um das Finale der besten 6 zu ermitteln. Im vergangenen Jahr konnte das Team mit Ivana Juric, Maren Geier, Katharina Kühne, Nina Houben und Steuermann Enno Basedau den 6. Platz errudern. Die diesjährige Mannschaft nimmt diese Ausgangsbasis um sich weiter nach vorne zu kämpfen. Die Gegner der Sportschule Potsdam, des Sportgymnasiums Dresden, der Sportschule im Olympiapark Berlin, sowie weitere Boote mit aktuellen Junioren WM Medaillengewinnern wollen unseren Schillerschülerinnen dennoch vordere Platzierungen streitig machen. „Wir freuen uns auf spannende Wettkämpfe. Für diese Wettkämpfe leben die Sportlerinnen mit ihrem Steuermann. Wir sind gespannt ob wir uns zum Vorjahr steigern können.“, schätzt die ehemalige Schillerschülerin und diesjährige Betreuerin Ivana Juric die aktuelle Ausgangssituation ein. Wir wünschen viel Erfolg.

<J. Karg>

Rudern 4

Rudern 5

Der Schiller-Vierer musste am Montag sein Trainingspensum verkürzen. In der Vorbereitung auf die kommenden Rennen wollte man sich an die Gegebenheiten vor Ort anpassen. „Jede Regattastrecke hat ihre Besonderheiten. Strömung, Wind, Welle, Bojen sind alles Faktoren, welche die Mannschaft beeinflussen. Daher sind die ersten Einheiten auf einer neuen Strecke immer auch etwas Besonderes.“, äußert sich Schlagfrau Betti Bayer vor dem Training. Die Bedingungen auf der Olympiaregattastrecke von 1936 haben sich jedoch sehr herbstlich präsentiert. Unsere Mannschaft hat ihr Training durchgezogen, hatte im Nachgang jedoch kritische Anmerkungen über die Trainingsqualität. „Wir haben gemeinsam beschlossen heute keine weitere Trainingseinheit, wie ursprünglich geplant, durchzuführen. Ein anderes Boot ist bei den heutigen Wellen vollgelaufen und musste von der DLRG geborgen werden. Die Regattastrecke wurde im Nachgang für das weitere Training gesperrt.“, erklärt Maren Geier die Entscheidung der Mannschaft. Die Mannschaft freut sich dennoch ihre Schillerschule beim Bundesfinale in Berlin vertreten zu dürfen. Die Rennen begannen heute um 10.00h.

<J. Karg>

Rudern 1

Rudern 2

Rudern 3

Sani-Fortbildung mit Kultusminister

Am 28.8. war Herr Kultusminister Prof. Dr. Ralph-Alexander Lorz bei uns zu Gast.
Dies geschah im Rahmen der Vorstellung von Unterrichtsmaterial zum Thema Gehirnerschütterungen (SHT – Schädel-Hirn-Trauma) durch die ZNS Hannelore Kohl Stiftung. Neben Herrn Prof. Lorz konnten wir auch Gäste vom Schulamt und von der Unfallkasse Hessen begrüßen sowie die ehem. Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Frau Kristina Schröder.

Das vorgestellte Unterrichtsmaterial soll in unterschiedlichen Ausführungen in der Primar- und Sekundarstufe zum Einsatz kommen, um Schüler*innen über die Gefahren bei einer Gehirnerschütterung aufzuklären.

Unsere Schulsanitäter erhielten auf diese Weise eine ganz spezielle Fortbildung, die von Dr. Axel Gänsslen aus Wolfsburg durchgeführt wurde:

Zunächst gab es verschiedene Lernstationen, etwa zum Thema Gleichgewicht oder zur Verwendung der GET-App zur leichteren Diagnostik eines SHT. Danach gab Dr. Gänsslen einen Überblick über Risiken bei unvorsichtigem Umgang mit einem SHT und erteilte Rat zu einem besseren Umgang mit mutmaßlichen Patienten.

Dabei kam es auch zu einem kurzen Gedankenaustausch zwischen Dr. Gänsslen und dem Kultusminister sowie Frau Wolff, wie eine sorgfältigere Wiedereingliederung von SHT-Patienten in den Schulalltag erfolgen könnte - bisher wird an vielen Schulen nur in Ausnahmefällen auf einen sanften Wiedereinstieg geachtet, was einen unzureichenden Umgang mit der Situation darstellt.

Insgesamt war es für die Schulsanitäter ein abwechslungsreicher Vormittag - auch mit Blick auf die kurzen und prägnanten Eingangsstatements von Prof. Lorz, Frau Schröder und Frau Wolff.

<A. Feldmar>

Offizielle Pressemitteilung

Sanis 1

Sanis 2

Sanis 3

 

Was ist ein gutes Portrait? Wie stelle ich Intimität dar? Wo beginnt Abstraktion? Diese und andere Fragen beschäftigten die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Kunst der Q1 beim Besuch der phantastischen Ausstellung „Frank Auerbach & Lucian Freud. Gesichter“. Diese fand in der Graphischen Sammlung des Städelmuseums statt. Insbesondere faszinierte uns die Gegenüberstellung von Freuds naturalistischen Grafiken und Zeichnungen und den oftmals stark in die Abstraktion gehenden Werken von Auerbach. Bei Freud merkte man stets die große Intimität und Vertrautheit, die zwischen ihm und den Modellen lag. Diese wurden in den Posen der Personen sehr deutlich. Ähnlich, aber auch ganz anders verhielt es sich bei den Arbeiten von Auerbach. Hier wurde das Verhältnis von Künstler und Modell durch die abstrakte Darstellung des Portraitierten zum Ausdruck gebracht.

<L. Wörner>

Auerbach 2018

Q1-Schülerinnen absolvieren Praktikum in Lyon

Zum bereits dritten Mal konnten wir erfolgreich drei Schülerinnen aus dem Französisch Leistungskurs für ein freiwilliges, vierwöchiges Praktikum in der französischen Partnerstadt Lyon vermitteln.
Maria Mihajlovic, Carmen Siahpoush-Duran und Berit Heynen opferten hierfür mehrere Wochen ihrer Sommerferien, um in der Partnerstadt Lyon einen Einblick in die französische Arbeitswelt zu bekommen. Dazu wurden sie wie auch in den vorigen Jahren kostenlos in einem zentralen Studentenwohnheim in Einzelzimmern untergebracht und arbeiteten entgeltlos in verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung. Sowohl die Mitarbeit an einem kulturellem Festivalprojekt, als auch die Verwaltungsarbeit in einer Personalabteilung gehörten dazu. Die Arbeit an den Praktikumsstellen wurde von einem kulturellen Programm umrahmt und durch ein Stipendium sowie ein Fahrtkostenzuschuss des Deutsch-Französischen Jugendwerks gefördert.
Die Tage in Lyon waren mit Höhen verbunden wie der Freundlichkeit der Mitarbeiter und der Feiern rund um die erfolgreiche Teilnahme der "bleus". Sie bargen aber auch manche Herausforderungen, wie Frustrationen über das mangelnde Verständnis, Heimweh oder Einsamkeit. Die auf sich allein gestellten Schülerinnen wuchsen schließlich an diesen Herausforderungen und sind voller Erfahrungen, einem reicheren Wortschatz und mehr Selbstvertrauen zurückgekehrt. Zudem erhielten sie einen guten Einblick in die Arbeitswelt, was bei der Berufsorientierung hilft.
Wir freuen uns, dass alles geklappt hat und hoffen, dass wir auch nächstes Jahr wieder Schüler zum Praktikum nach Lyon schicken können.

<S. Knoob>

Praktikumsbericht von Carmen

Lyon 1

Lyon 2

Lyon 3

Besuch des Ethikkurses der E2 im Tibethaus

Passend zu unserem Halbjahresthema "Religion und Religionskritik", hatten wir die außergewöhnliche Möglichkeit, unser frisches Wissen anzuwenden und den Mönch Andreas Ansmann alles über seinen Lebensstil und den Umgang mit dem Buddhismus im Alltag zu fragen. Wir hatten nicht nur Spaß, den Buddhismus hautnah zu erleben, sondern auch Andreas Ansmann lobte unser aufgewecktes Interesse und unsere vielschichtigen Fragen. Er strahlte die ganze Zeit über enorme Gelassenheit und Ruhe aus, die auf uns übergriff, sodass wir anschließend gemeinsam meditierten. Dabei hat jeder für sich einen Einblick in die praktische Umsetzung des Entspannens bekommen. Mich persönlich hat dieses Treffen sehr inspiriert und mein Interesse fürs Meditieren geweckt. Außerdem überraschte es mich, dass ich einige falsche Vorstellungen vom Buddhismus hatte und so viele neue Eindrücke bekommen habe, denn es macht einen großen Unterschied, das Thema nur in der Schule zu behandeln oder eine echte Person vor sich zu haben, die den Buddhismus glaubhaft verkörpert und ausstrahlt.

<Alina Cimpoiesu>

Tibethaus 2018

Nach ihrem ersten Konzert als neue Schülerband der Schillerschule im Park des Liebieghauses werden die 4 Jungs und Sängerin Antonia eine der ausgewählten Schülerbands sein, die am 1.9. ab 12 Uhr an der Alten Oper spielen. Hingehen, unterstützen, begeistert sein!!

www.rock-gegen-rechts.info/programm

<M.Wohlfahrt-Stoll>

Video von Herrn Larbig

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Nicht nur in den Klassenräumen ein Team – „Schiller-Lehrer“ geben alles

Wer sich bisher nur schwer vorstellen konnte, jemals einen Triathlon zu bestreiten, geschweige denn gut gelaunt im Ziel anzukommen, wurde letzten Sonntag (12.8.18) beim 10 Freunde Triathlon rund ums Riedbad eines Besseren belehrt. Beim 10 Freunde Triathlon rockt’s auf ganzer Strecke – ein Sportfest der besonderen Art! Und ganz nebenbei unterstützt man auch noch soziale Projekte. Der Wettkampf basiert auf einer genialen Idee: 10 Freunde teilen sich die legendäre Ironman Distanz! D.h. Jeder schwimmt 380m, fährt 18 km Rad und läuft zum Abschluss 4,2 km. Damit ist die Hürde, es einfach mal zu wagen, mit Gleichgesinnten an den Start zu gehen, niedrig aufgelegt. Und die Belohnung an der Ziellinie ist garantiert: Der Glücksmoment beim Überlaufen der „Finishline“ kann in vollen Zügen ausgekostet werden: Die Anfeuerungsrufe des Moderators und der Fans , die heiße Musik und der weithin sichtbare Siegesbogen tragen die Athleten förmlich ins Ziel. Da bleibt sogar noch die Kraft, ein Rad zu schlagen! Die „Schillers“ geben einfach alles, ganz nach dem Motto: Ein Team – ein Ziel – ein Riesenerlebnis! Die Bild-Impressionen sprechen für sich und machen Lust darauf, im nächsten Jahr auch im Team dabei zu sein.

<J. Jeuck>

10 Freunde Triathlon

Am 21.6 war die Klasse 6a mit Frau Reiche und Frau Fritsch Zelten. Die Zelte wurden auf der Wiese vor dem Safo-Hockeyplatz aufgebaut. Nach dem Aufbau hatten alle sehr viel Spaß: es wurde gespielt und besonders gut hat die Pizza am Abend geschmeckt. Manche probierten auch Hockey aus! Ein Fußball-Turnier fand statt und manche wollten sogar draußen schlafen! Bis spät in die Nacht wurde herumgejagt und laut gelacht. Viele haben die Nacht sogar durchgemacht, die meisten aber schliefen auch irgendwann. Am nächsten Tag kamen auch schon die Eltern, um beim Abbau zu helfen. Nachdem die Eltern gegangen waren, aßen alle zusammen Frühstück. Dann nur noch das Zeugnis in der Schule abholen und ab in die FERIEN!!!! :D

<Amelie Pötschacher, 6a (jetzt 7c)>

Zelten 6a

Ein Ausflug auf den Campus der Goethe Universität. Das klingt zuerst ziemlich langweilig und öde. Das dachten wir auch erst, doch dann war es viel cooler als gedacht, auch für die Leute, die Mathe jetzt nicht so toll finden. Math-City-Map ist eine App, welche dir an bestimmten Orten Matheaufgaben stellt, zum Beispiel auch an der Goethe Uni. Bei uns ist es so abgelaufen: Dreiergruppen mussten zusammen die Matheaufgaben lösen, welche auf dem ganzen Gelände des Campus verteilt waren. Jeweils eine Person der Dreiergruppe hatte die App mit GPS Empfang. So wussten wir immer, wo wir gerade sind. Die Aufgaben waren zwar sehr knifflig, aber wenn man logisch denkt, eigentlich lösbar. Du hattest auch genug Zeit, um mal eine Pause zu machen und im Park zu picknicken! Das Schöne an dem Ausflug war, dass man das Notwendige mit dem Angenehmen verbinden konnte und auch bei Mathe viel Spaß haben kann. Ich empfehle es daher jeder Klasse und würde mich freuen, wenn es euch auch gefällt.

<Ada Marie Kremer, 6a (jetzt 7d)>

Math city map 1

Math city map 2