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Mit selbstgestalteten Masken auf Erkundungstour im Städel

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  • Beitrag veröffentlicht:1. Juni 2024

Schachkönig, Friedenspfau, Dämonen aus der Unterwelt, geheimnisvolle venezianische Elemente und andere phantasie-volle Gestalten der 5a und 5d sind zu Gast im Städel und treten spannungsvoll in Interaktion mit zeitgenössischer Kunst.
Gemeinsam mit Museumspädagoginnen spüren die Schülerinnen und Schüler zunächst verschiedenen Rollenbildern und Masken in Gemälden nach:
Warum wurden Kinder als kleine Erwachsene dargestellt? Worauf verweist die kunstvolle Frisur von Simonetta Vespucci und was hat die schöne Italienerin mit einer Nymphe gemein? Was bedeuten die vielen unheimlichen maskenhaften Gestalten um das bleiche Mädchen bei James Ensor? Trage auch ich manchmal eine (unsichtbare) Maske und nehme verschiedene Rollen ein? Warum?
Angeregt von dem Austausch über die Kunstwerke tragen die Schülerinnen und Schüler im Städel Museum vor Kunst-werken nun selbst Maske und lassen neue Bilder entstehen.

Kristina Weichsel

Im Städel konnten wir uns unterschiedliche Gemälde anschauen. Es hat Spaß gemacht in der Führung eine kleine Geschichte über die Kunstwerke zu hören. Ich finde es sehr interessant zu wissen wie und warum die Künstler ein Bild so gemalt haben. Viele Schüler haben die Kunstwerke später passend zu ihren Masken ausgewählt.

Paula Opitz (5a)

 

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, weil wir mit unseren Masken tolle Posen vor den Bildern eingenommen haben.

Leonardo Matheo Friedl, Luke Heidelberg, Leon Radonjic und Leopold Schmuck (5a/5d)